Mama auf Abruf

Wieder so ein Mutterdings, auf das dich keiner vorbereitet: Nicht mehr dauernd gebraucht zu werden und doch irgendwie verfügbar sein zu müssen.

Nehmen wir zum Beispiel den morgigen Tag. Das vorgesehene Programm sagt den drei jüngeren Kindern nicht zu, weshalb es klüger ist, die Familie aufzuteilen, denn ein Tagesausflug mit drei übel gelaunten Jungs ist alles andere als erholsam. Klüger ist es auch, wenn „Meiner“ mit den zwei Grossen fährt, denn in diesem topfebenen Land, in dem es nicht einen einzigen Hügel gibt, an dem sich mein ohnehin schon miserabler Orientierungssinn festklammern könnte, bin ich auf der Strasse heillos überfordert. 

Mein Tag wird morgen also vermutlich so aussehen: FeuerwehrRitterRömerPirat, Zoowärter und Prinzchen werden sich auf dem Trampolin, im Schwimmbad, auf dem Deich beim Drachensteigen, auf dem Fussballplatz und vielleicht auch auf dem Spielplatz vergnügen, so dass ich den ganzen Tag für mich haben werde. Theoretisch zumindest, denn immer dann, wenn ich in Versuchung kommen werde, mich in die Sauna zurückzuziehen, mich in ein Buch zu vertiefen oder einen Spaziergang zu machen, wird einer angerannt kommen. Weil es Streit gegeben hat, weil sich jemand das Knie aufgeschlagen hat, weil sich eine Tür nicht ohne meine Hilfe öffnen lässt, weil sie Hunger haben, weil… Was auch immer der Grund sein mag, sie werden mich brauchen und zwar immer dann, wenn ich glaube, gerade nicht gebraucht zu werden. 

Warum ich dann nicht einfach etwas mit den Dreien unternehme? Weil die doch nichts lieber wollen, als in diesem geschützten Umfeld die Welt auf eigene Faust zu entdecken und dazu kann man eine Mama im Schlepptau nun wirklich nicht gebrauchen.

Mütter dienen in einem gewissen Alter eben nur noch als Anlaufstelle in brenzligen Situationen. Unwichtig sind sie deswegen aber noch lange nicht. Wie das laute Geschrei beweist, das erklingt, wenn Mama mal nicht auf Abruf verfügbar ist…

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Er ist halt kein Filmheld

In fast jedem deutschen Film, den ich in den vergangenen Jahren gesehen habe, spielte mindestens ein kleiner, fussballbegeisterter Junge mit. Einer, der mit Feuereifer dem Ball hinterher jagte und nicht zu bremsen war, es sei denn, er habe sich gerade eine Blessur zugezogen. Fast jeder dieser kleinen Jungs trug eine mindestens schulterlange Mähne, die sein engelsgleiches Gesicht sanft umspielte. 

Prinzchen ist genau so ein kleiner, langhaariger, fussballbegeisterter Junge, der jede freie Minute auf dem Fussballplatz anzutreffen ist. Zu Hause ist er einer von vielen, die mit wehendem Haar dem Ball hinterher jagen. Hier aber wird er von seinen Spielkameraden aus Deutschland regelmäßig gefragt, ob er denn ein Junge oder ein Mädchen sei – und von einzelnen aufgrund seiner in ihren Augen zu weiblichen Haartracht ziemlich herablassend behandelt.

Allmählich frage ich mich, ob langhaarige Jungs in unserem nördlichen Nachbarland nur im Film  existieren.

Vielleicht liegt’s aber auch nur dran, dass Prinzchens Mähne sich nicht wie bei den Filmhelden adrett um sein engelsgleiches Gesicht lockt, sondern meistens ziemlich ungekämmt von seinem Kopf absteht.

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Verfeinert mit einer Prise Chaos

Man sollte ja meinen, bei dem fortgeschrittenen Alter unserer Kinder wäre ein mehr oder weniger pannenfreier Familienausflug möglich. Doch mehr als eine gemütliche Teestunde mit Scones und Clotted Cream gefolgt von einem Stadtbummel liegt offenbar nicht drin, bevor wieder das Chaos über uns hereinbricht. Eine übervolle Blase, die keine zwölfminütige Heimfahrt mehr aushalten kann, zwingt zu einer Pause im Nirgendwo, Augenblicke später steckt der eine heulend im Sumpf, der andere mit nasser Hose im Wassergraben, und weil sich die grosse Schwester bei diesem Anblick das Lachen nicht verkneifen kann, herrscht danach im Auto nicht nur Gestank, sondern auch ausgesprochen dicke Luft.

Und so endet der Nachmittag halt nicht wie geplant mit gemütlichem Beisammensein, sondern mit hektischem Gerenne zum Waschsalon, der hier in der Siedlung bereits um 18 Uhr schliesst.

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Gemütlichkeit auf der falschen Seite von Vierzig

Da sitzen wir nun in dieser für unsere Familie offenbar perfekte Ferienanlage im holländischen Friesland. Das Prinzchen kann den ganzen Tag zwischen Fussballplatz, Schwimmbad, Spielplatz und Badewanne hin und her wetzen. Karlsson und Luise – die anfänglich befürchtet hatten, wir seien hierher gekommen, um Freunde fürs Leben zu finden, damit wir uns nie wieder mit Ferienplanung herumschlagen müssen – fühlen sich mit Whirlwanne, netten kleinen Städtchen und W-LAN ausgesprochen wohl. Für den FeuerwehrRitterRömerPirat sind die Verhältnisse ebenfalls optimal, denn er kann sich je nach Stimmung dem Prinzchen oder den Grossen anschliessen oder aber sich in sein Einzelzimmer zurückziehen. So haben „Meiner“ und ich endlich die Gelegenheit, den Zoowärter, den wir zu Hause nur zu Gesicht bekommen, wenn gerade keiner seiner Freunde verfügbar ist, näher kennen zu lernen. Dies behagt ihm und uns so sehr, dass wir lange Stunden am Esstisch sitzen, der Zoowärter plaudernd, „Meiner“ malend und ich einfach so. 

Dieser Esstisch ist perfekt gelegen, denn er gewährt freien Blick auf die „Strasse“, wo wir gestressten Kleinkindeltern, die sich auch bei zweifelhaftem Wetter dazu gezwungen sehen, einer pädagogisch wertvollen Aktivität nachzugehen, beobachten können. Ein freier Blick auf das Schauspiel also, in dem wir vor ein paar Jahren selber noch Akteure waren.  Schwammig erinnere ich mich, wie ich mich damals davor gefürchtet habe, dereinst einmal zur Zuschauerin zu werden. Auf der falschen Seite von Vierzig müsse es ganz schrecklich sein, dachte ich.

Dabei ist es hier drüben deutlich entspannter. Ja, es war schön, kleine Kinder zu haben. Aber in der warmen Stube am Fenster zu sitzen, während andere bei Wind und Wetter dafür sorgen müssen, dass der Nachwuchs nicht vom Laufrad fällt, hat halt schon etwas für sich. Und wenn man dann beobachtet, wie drei Kinderwagenmütter aufgeregt zu tuscheln anfangen, weil sie durchs grosse Fenster eine total entspannte Mittelalterliche mit himmelblauer Maske auf dem alternden Gesicht sehen können, dann kann man nur sagen: „Ist es nicht schön, wenn man irgendwann alt genug ist, um sich keine Gedanken mehr zu machen, was die Leute von dir denken?“

Natürlich funktioniert das nur, solange kein Teenager ins Zimmer gerannt kommt, der fordert, man solle gefälligst die himmelblaue Schmiere aus dem Gesicht entfernen, mit so einer Mutter am Fenster müsse man sich ja schämen.

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Der Prinz und das Chaos

Prinzchens Zimmer sieht übel aus. Sehr übel. So übel, dass ich mich irgendwann dazu überwinde, ihm zu helfen, denn es soll Ordnung im Haus herrschen, wenn wir übermorgen in die Ferien fahren. Weil die Arbeit kein Ende nehmen will, hole ich irgendwann den Besen, um alles in die Mitte des Raumes zu kehren. So sieht man wenigstens, was noch alles zu tun bleibt. Beim Anblick des riesigen Haufens trifft mich fast der Schlag. Das Prinzchen aber nimmt’s gelassen. „So viel ist das gar nicht mehr“, sagt er, nachdem er auf einen Stuhl geklettert ist, um sich die Sache von oben anzusehen. Ich schaue ihn entgeistert an: „Also ich finde, das ist noch ganz schön viel.“ „Ach weisst du, Mama“, meint er gleichmütig, „ich habe schon so viel Erfahrung mit aufräumen, dass ich inzwischen weiss, wie schnell man das erledigt hat.“

Himmel, wenn du weisst, wie schnell sowas erledigt ist, warum räumst du dann nicht schon auf, bevor dein Zimmer im Chaos ersäuft?

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Applaus!

Darf ich um Applaus bitten? Nein, nicht für den Zoowärter, das Prinzchen und Karlsson, die heute Abend mit ihren Instrumenten vor Publikum standen. Klar, die haben ihre Sache ganz gut gemacht, aber der wirkliche Star des Abends war die Glucke. Sie, die sonst immer ein Geschrei macht, weil sie fürchtet, eines ihrer Küken könnte zu kurz kommen, verhielt sich heute ausgesprochen ruhig, obschon sie doch vorher tagelang gezetert hatte, es könne nicht angehen, dass ich nur bei einem der  beiden Auftritte physisch anwesend sein würde. Eine liebende Mutter könne doch bestimmt einen Weg finden, sich irgendwie in zwei zu teilen, um allen ihren Kindern die gebührende Beachtung zu schenken. 

Tja, und dann zuckte sie heute mit keiner Wimper, als „Meiner“ und ich in verschiedene Richtungen aufbrachen, um den musikalischen Beiträgen unserer Söhne zu lauschen. Es müssen anscheinend nur genügend Grosseltern und Gotten im Einsatz sein, um die Glucke zum Schweigen zu bringen.

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Wer hat heute Küchendienst?

Seitdem unsere Kinder vor gut eineinhalb Jahren den alternierenden Küchendienst eingeführt haben, verläuft kein Tag mehr wie der andere.

Montag

„Muss ich denn unbedingt jetzt schon Küchendienst machen? Ich könnte doch am Abend mehr machen.“

„Am Abend hast du Therapie und Hausaufgaben und meistens bist du danach so müde, dass du gar nichts mehr machen magst.“

„Ach sooooo. Ja, aber dann könnte ich doch morgen helfen…“

„Nein, das geht nicht, denn morgen hast du auch ein volles Programm. Komm, wir legen los.“

„Oooookaaaayyyy.“

Kind kommt in die Küche geschlurft, trägt ein paar Teller zur Spüle. „Was muss ich jetzt noch machen?“

„Den Tisch fertig abräumen.“

„Aber das ist nicht meine Aufgabe. Jeder muss doch sein eigenes Geschirr abräumen.“

„Ja, natürlich, aber da sind auch noch Pfannen, Schüsseln und Getränke wegzuräumen.“

„Das finde ich aber unfair. Eigentlich müsste doch jeder dabei helfen, den ganzen Tisch leer zu räumen, denn wir haben ja nicht jeden Tag gleich viel drauf und wenn ich jetzt zum Beispiel heute drei Pfannen abräumen muss und Karlsson beim nächsten Mal nur eine, dann ist das nicht gerecht und ich finde, es sollte alles gerecht sein, denn darum haben wir den Küchendienst ja eingeführt und wenn nicht alle genau gleich viel machen müssen, sollte derjenige, der mehr machen muss, beim nächsten Mal weniger…“ 

So geht es weiter und weiter und weiter, bis das Kind zum Schluss gekommen ist, wir seien ganz schrecklich ungerechte Eltern und Amnesty International müsse ganz dringend mal einen Blick in unsere Küche werfen. Derweilen wird ein bisschen Geschirr in Richtung Spüle bewegt, der Esstisch wird kurz abgewischt und vielleicht wird auch noch der Abfall sortiert, aber dann ist es leider auch schon wieder Zeit, zur Schule zu gehen. 

Dienstag

Das Kind kommt von der Schule nach Hause, stürmt in die Küche und ruft: „Was gibt’s heute?“ 

„Blumenkohl, Nudeln mit Zitronenrahmsauce und Poulet.“

„Mjam, Blumenkohl! Der ist für mich ganz alleine! Wie viele sind wir heute?“

„Sechs. Karlsson isst in der Schule.“

Das Kind geht unaufgefordert ins Esszimmer, um den Tisch zu decken. Meistens für sieben Personen. 

Später, wenn auch der letzte Rest Blumenkohl in seinem Magen verschwunden ist: „Ich mach jetzt eine Pause.“

„Aber nur zehn Minuten. Du hast noch Küchendienst.“

„Mann! Immer Küchendienst. Ich muss verdauen.“

Zehn Minuten später erscheint das Kind in der Küche. „Was muss ich machen?“

„Den Tisch sauber machen.“

„Okay.“ Das Kind schnappt sich ein Küchentuch.

„Doch nicht mit dem Küchentuch! Dazu brauchst du einen Lappen.“

„Ach so.“ Das Kind geht ins Badezimmer, um sich einen Waschlappen zu holen.

„Doch nicht mit dem Waschlappen! Nimm den hier, der ist frisch gewaschen.“

Das Kind nimmt den trockenen Lappen und geht in Richtung Esszimmer. 

„Den musst du doch erst noch nass machen, sonst wird der Tisch nicht sauber.“

„Ach so, stimmt. Habe ich vergessen.“

Irgendwann ist der Tisch dann doch sauber und meist reicht die Zeit sogar noch, um den Geschirrspüler auszuräumen und den Abfall zu sortieren. Man muss dann einfach kurz nachkontrollieren, denn es könnte durchaus sein, dass die leere Milchflasche im Kühlschrank gelandet ist, die Kaffeetasse im Vorratsraum und der Reibkäse im Treppenhaus. 

Mittwoch

„Ich komme gleich, um die Küche aufzuräumen, ich muss nur noch schnell den Plattenspieler holen gehen.“

Zehn Minuten später erscheint das Kind mit dem Plattenspieler und einem Stapel Schallplatten unter dem Arm.

„Ist Bach okay, oder wollt ihr lieber Louis Armstrong?“

„Egal. Ist beides schön. Können wir anfangen?“

„Gleich. Ich muss nur noch schnell das richtige Stück suchen.“

Augenblicke später klingt laute Musik aus dem Esszimmer, das Kind kommt in die Küche, schnappt sich den Abfalleimer, um den Müll im Treppenhaus sortieren zu gehen. 

„Schliess die Tür! Es wird kalt hier drinnen.“

„Kann nicht! Sonst höre ich die Musik nicht.“

Wenig später ist das Kind wieder in der Küche. „Was muss ich noch machen?“

„Den Geschirrspüler ausräumen.“

„Moment, muss erst noch die Musik lauter machen.“

„Was hast du gesagt?“

„Muss die Musik lauter machen. Man hört ja kaum etwas.“

„Kann dich nicht verstehen. Die Musik ist zu laut. Kannst du die nicht etwas leiser drehen?“

Kind geht ins Wohnzimmer, dreht die Musik voll auf und kommt zurück in die Küche, um den Geschirrspüler auszuräumen. Danach wird fleissig weiter gearbeitet, bis die Schallplatte zu Ende gespielt ist. Meistens sind Küche und Esszimmer dann auch sauber. Es kehrt himmlische Ruhe ein, der Plattenspieler bleibt aber mindestens bis Samstag im Esszimmer stehen, denn nach getaner Arbeit hat man nicht auch noch die Energie, das Ding wegzuräumen. 

Donnerstag

Kaum ist der letzte Bissen im Mund verschwunden: „Kann ich nach draussen gehen?“

„Nein, du hast Küchendienst.“

Das Kind zieht eine Schnute. „Und eine Folge schauen?“

„Nein, du hast Küchendienst.“

Das Kind ist eingeschnappt. „Mann! Immer muss ich arbeiten!“

„Nun hab dich nicht so. Alle müssen mal helfen.“

„Ja, aber das ist voll unfair. Immer muss ich arbeiten. Immer!“

Voller Zorn macht sich das Kind an die Arbeit, fegt wie ein Herbststurm durch Küche und Esszimmer, knallt das Besteck in die Schublade und den Abfall in den Eimer, stapft wütend mit dem Altpapiersack zum Container und schafft so die ganze Arbeit in Rekordzeit. Zum Glück auch. Allzu lange hält man diese miese Stimmung nicht aus. 

Freitag

Vor dem Mittagessen: „Kannst du bitte herkommen. Du musst den Tisch decken.“

Mit schlecht kaschierter Unlust macht sich das Kind an die Arbeit. 

Nach dem Mittagessen: „Kann ich meinen Küchendienst heute Abend nachholen? Ich muss gleich zur Schule und vorher muss ich unbedingt noch einmal Mathe anschauen. Ich mach dann auch ganz bestimmt das Doppelte am Abend.“

„Wenn’s sein muss. Ist zwar nicht ganz fair.“

Vor dem Abendessen: Noch einmal widerwilliges Tischdecken.

Nach dem Abendessen: „Können wir mit dem Küchendienst etwas später anfangen? Ich brauche unbedingt eine Pause.“

„Himmel, allmählich reicht’s mir. Du kannst nicht immer alles aufschieben.“

„Komm schon, nur eine winzige Pause. Ich mache dann auch ganz bestimmt das Doppelte.“

„Von mir aus. Aber nicht mehr als fünf Minuten.“

Acht Minuten später, nach zehnmaligem Rufen erscheint das Kind in der Küche.

„Könntest du bitte den Tisch…“

„Hab schon angefangen, Mama.“

Wenig später ist der Tisch tatsächlich sauber abgeräumt. Das Kind schnappt sich einen Lappen. 

„Igitt, der ist aber nicht ganz frisch. Hast du mir einen Sauberen?“

Augenblicke später ist der Tisch sauber. Wirklich sauber.

„Könntest du jetzt bitte noch…“

„Ich hab bereits mit dem Abfall angefangen. Wenn ich das erledigt habe, räume ich noch schnell den Geschirrspüler aus.“

Wenig später: „Kannst du bitte noch die Getränke wegräumen.“

„Ja, mach ich. Aber wohin damit? Auf den Balkon können wir sie nicht mehr stellen, jetzt, wo es manchmal schon siebzehn Grad ist draussen. Weisst du was? Ich mach schnell Platz im Vorratsraum.“ Das Kind macht sich an die Arbeit und fragt dann: „Ist es okay, wenn ich die Reste in kleinere Gefässe umfülle, oder hast du eine andere Aufgabe für mich?“ 

„Ääääh, nein, ist natürlich okay für mich.“

„Mist, diese Folie ist völlig unbrauchbar. Ich finde, wir sollten uns da mal eine bessere Lösung ausdenken.“ 

„Ja, du hast wohl recht…“

„Was kann ich noch machen?“

„Tja, also… ich glaube, wir sind fertig.“

„Weisst du, mich dünkt, ich muss immer viel weniger machen als die anderen.“

Wie bitte? Ihr möchtet Namen sehen? Vergesst es! Wer unsere Kinder auch nur ein bisschen kennt, weiss genau, wer an welchem Tag dran ist. 

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