Willkommen zu Hause, meine Liebsten

Ich habe euch vermisst! So schön, dass ihr wieder da seid, Karlsson, Luise, FeuerwehrRitterRömerPirat und „Meiner“. Nach zwei, drei Tagen ohne euch wird das Leben so richtig öde.

Bloss: Hätte vielleicht jemand die Güte, mir zu erklären, weshalb ich gestern die Wohnung aufgeräumt habe?

Und das ist nicht alles, die Hälfte der Ware habe ich bereits weggeräumt und zwei Waschmaschinen sind gefüllt. Habt ihr übrigens schon meine hübschen neuen Schuhe gesehen…

Ach ja, wo ich schon am Jammern bin: Was, bitte sehr, soll ich bloss damit anfangen:

Gekaufte Choco-Cakes? Und nicht nur einer, sondern drei? Kennt vielleicht jemand eine hungernde Grossfamilie?

4 Gedanken zu “Willkommen zu Hause, meine Liebsten

  1. Danke! Wenn ich daran denke, dass ich morgen mit meinen neuen Schuhen und „Meinem“ in den Ausgang gehen darf, macht mir das Aufräumen nur halb so viel aus.

  2. Könnte sein, dass die Einmachgläser-Phase schon früher kommt. Meine Söhne verschlingen schon jetzt grosse Mengen. Aber ich kann sie ja nicht mit Kuchen mästen…

  3. Warte bis deine Kinder die 13 überschritten haben, dann mutieren sie zu „bodenlosen Einmachgläsern“. Dann wären die Kuchen weg bevor du sie genau angesehen hast…
    Die Schuhe sind toll 😉

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