Fragt bitte nicht, wie das gehen soll

Wenn ich gefragt werde, wie wir das mit fünf Kindern hinkriegen, murmle ich irgend etwas wie „Geht halt irgendwie“. Solche Fragen sind mir nämlich peinlich, weil a) das für uns ganz normaler Alltag ist, b) ich Familien kenne, die mehr Kinder mit weniger Chaos managen und c) ich oft denke, wir könnten besser, wenn wir es nur richtig anpackten. Blicke ich aber auf die kommenden drei Tage, dann frage ich mich für einmal auch, wie das gehen soll.

Es ist nämlich so: „Meiner“ beginnt morgen seine halbjährige Weiterbildung mit drei Tagen erzwungenem Fastnichtstun ausser Hause. Mir bleibt derweilen das Vergnügen, fünf Schulferienkinder zu bespassen, was theoretisch so aussähe, dass wir drei tolle Tagesausflüge machten, wenn denn nicht der FeuerwehrRitterRömerPirat fiebernd auf dem Sofa läge. Und auch wenn das Fieber sinken würde, wäre das mit den Ausflügen nicht ganz so einfach, wie ich es mir letzte Woche noch ausgemalt hatte. Morgen früh steht nämlich erst mal ein Arzttermin, den ich vor Monaten in Unkenntnis des morgigen Programms vereinbart habe, auf meinem Programm, was zur Folge hat, dass wir spätestens um elf Uhr weg könnten, wenn wir denn könnten.

Nehmen wir mal an, der FeuerwehrRitterRömerPirat wäre morgen wider Erwarten fieberfrei, würde es trotzdem nicht zu einem ausgedehnten Ausflug reichen, weil ich irgendwann noch zu Schwiegermama sollte, weil ein ärztlicher Bericht zu erwarten ist, den ich übersetzen muss, was ich streng genommen nicht dürfte, weil ich mich mit einer grippeartigen Sache rumschlage, die Schwiegermama jetzt nicht brauchen kann. Aber wer ausser mir kommt denn als Übersetzerin in Frage, wenn „Meiner“ weg ist? (Dass meine Schwedischlektion schon wieder ins Wasser fallen wird, sei nur am Rande erwähnt. Und die Frage, wann ich denn meine Artikel schreiben soll, verdränge ich einmal mehr.) 

Na ja, wenn’s morgen nicht hinhaut, klappt es vielleicht am Dienstag. Falls dann nicht Schwiegermama vorübergehend aus dem Spital entlassen wird, was natürlich absolute Priorität hätte. Und falls wir früh genug aus dem Haus kommen, damit wir um halb sieben wieder zu Hause sind, weil der FeuerwehrRitterRömerPirat zum Fechten muss. So er denn fieberfrei ist. 

Aber am Mittwoch sollte es klappen mit dem Ausflug. Gleich nach dem Einkauf, der bis dahin ganz sicher fällig sein wird, weil mittwochs immer der Kühlschrank leer ist. Und falls sich der Käfer des FeuerwehrRitterRömerPiraten bis dahin nicht an andere Familienmitglieder rangemacht hat.  

la pianta di guatemala; prettyvenditti.jetzt

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Interkultureller Dialogversuch, Teil II

Vorbemerkung: Diese Kurzdialoge, die ich gelegentlich veröffentliche, sind in keiner Weise wertend zu verstehen. Sie sollen lediglich einen Teil meiner Realität abbilden, in der ich mich seit 23 Jahren bewege und die seit Schwiegermamas Erkrankung und der Einwanderung diverser Familienmitglieder aus dem Süden immer mehr Raum in meinem Alltag einnimmt.

Dialog Nr. 2

Beteiligt: Schwiegermama und ich, einige Momente, nachdem der Arzt das Krankenzimmer verlassen hat

Ich: „Der Arzt hat sich entschuldigt, weil…

Schwiegermama (unterbricht mich mit einem mitfühlenden Lächeln auf dem Gesicht): „Aber das muss er doch nicht! Er kann doch nichts dafür!“

Ich (um die passenden italienischen Worte ringend): „…weil es noch nicht gelungen ist, eine genaue Diagnose zu stellen und du so lange warten musst, bis du weisst, was wirklich los ist. Du bist eben ein echtes Mysterium für die Ärzte.“

Schwiegermama (leicht enttäuscht): „Ach, ich dachte, er wolle sich entschuldigen, weil er kein Italienisch spricht.“

Ich (erstaunt): „Das wäre doch kein Grund, sich zu entschuldigen. Wir sind ja hier in der Deutschschweiz.“

Schwiegermama (mit leisem Vorwurf in der Stimme): „Aber ich kann ihn doch nicht verstehen, wenn er Deutsch spricht.“

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Interkultureller Dialogversuch, Teil I

Vorbemerkung: Diese Kurzdialoge, die ich in Zukunft gelegentlich veröffentliche, sind in keiner Weise wertend zu verstehen. Sie sollen lediglich einen Teil meiner Realität abbilden, in der ich mich seit 23 Jahren bewege und die seit Schwiegermamas Erkrankung und der Einwanderung diverser Familienmitglieder aus dem Süden immer mehr Raum in meinem Alltag einnimmt.

Dialog Nr. 1

Beteiligt: „Meiner“, eine Verwandte und ihr Verlobter, die gedenken, sich in der Schweiz niederzulassen und im Begriff sind, sich ein Zimmer anzusehen, das „Meiner“ nach langem Hin und Her für den Verlobten organisiert hat.

Verwandte: „Ich denke, wir nehmen das Zimmer.“

„Meiner“: „Es ist aber nur für eine Person. Du hast gesagt, du würdest noch in Italien bleiben, ihr brauchtet nur ein Einzelzimmer.“

Verwandte: „Ich habe meine Pläne geändert.“

„Meiner“: „Okay, das Zimmer ist trotzdem nur für eine Person. Und im anderen Zimmer, das die Frau zu vermieten hat, wohnt gerade ein Belgier.“

Verlobter: „Ein Belgier? Ich mag keine Belgier.“

„Meiner“: „Na ja, du wirst schon klarkommen mit ihm.“

Verlobter: „Nein, im Ernst, ich mag keine Belgier. Ich verstehe sie zwar, aber ich mag sie nicht. Überhaupt nicht…“

Soweit ich informiert bin, hat er das Zimmer trotzdem genommen.

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Bankkartenzoff

Der eheliche Frieden ist ein fragiles Ding. Manchmal braucht es nichts weiter als eine Bankkarte, um ihn ins Wanken zu bringen. Eine Bankkarte, die eigentlich in mein Portemonnaie gehörte, aber wieder mal bei „Meinem“ gelandet ist, weil der den Code für seine Karte noch immer nicht aktiviert hat. Weil „Meiner“ gerade in einer ganz anderen Ecke der Schweiz unterwegs ist, kann ich dieser Karte nicht habhaft werden, weshalb ich dann bei Eiseskälte mit vier unternehmungslustigen Kindern am Bahnhof stehe, den geplanten Ausflug abblasen muss und mir irgendwie vorkomme, wie eine unterdrückte Frau, der man Auto und Bankkarte wegnimmt, damit sie nicht zu weit von zu Hause weggeht. 

Wie um alles in der Welt soll ich da die eiserne Regel einhalten, nicht bei den Kindern über den Papa zu schimpfen, wie nicht zum Handy greifen, um ihm gehörig die Meinung zu sagen, wie nicht noch lauter zetern, weil er mal wieder nicht rangeht? Aber „Meiner“ kennt mich inzwischen gut, er weiss, dass ein Rückruf, ein „Stimmt, ich habe Mist gebaut“und ein paar nette Mitbringsel ausreichen, um mich zu besänftigen.

Nun ja, eigentlich würde das „Stimmt, ich habe Mist gebaut“ vollends reichen, aber sagt ihm das bitte nicht, die Mitbringsel sind nämlich auch ganz nett. 

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Mitgehört im Zug

Junge Frau greift zum Handy:

„Guten Tag, ich habe heute einen Termin bei Ihnen, aber ich komme etwas verspätet.“

Schweigen

„Ich musste eben gestern Abend bis elf Uhr durcharbeiten und jetzt sind heute die Zugverbindungen etwas schlecht.“

Schweigen

„Wie viel später? Ja, ich denke, etwa eine halbe Stunde später oder so.“

Schweigen

(ungehalten): „Ja, wann haben Sie denn den nächsten freien Termin für mich?“

Schweigen

(spöttisch): „Das sollte ja wohl noch reichen, oder? Braucht ja nicht sooooo viel Zeit.“

Schweigen

(aufgebracht): „Ja, was kann ich denn dafür, dass ich bis elf durcharbeiten musste und erst um zwei in die Federn konnte?“

Schweigen

(sarkastisch): „Dann bestellen Sie mir doch einen Helikopter und sorgen Sie dafür, dass ich in vier Minuten pünktlich zum Termin erscheine!“

Schweigen

(als wäre nie ein unfreundliches Wort gefallen): „Danke, Ihnen auch einen schönen Tag.“

Ich glaube, die junge Frau wird’s mal wirklich weit bringen in ihrem Leben.

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Berufswahl auf Prinzchen-Art

Das Prinzchen meidet das Thema seines nahenden Schuleintritts so weit als möglich. An den Abschied vom Kindergarten mag er gar nicht denken. Darum war ich ziemlich erstaunt, als er heute plötzlich zu mir sagte: „Ich muss einmal ein sehr guter Schüler werden.“ „Warum denn?“, wollte ich wissen. Seine Antwort kam messerscharf: „Ich will mal Spitalarzt werden, damit ich Menschen gesund machen kann. Das ist eigentlich der einzige wichtige Beruf, den ich kenne.“ 

Na ja, ich könnte mir noch zwei oder drei andere wichtige Berufe vorstellen, aber wenn er meint…

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Schreibblockade der anderen Art

Nicht meine Diagnose.

Nicht meine Krankheit.

Nicht mein Leben.

Nicht meine Geschichte.

Nicht meine Verwandtschaft, die alles noch viel komplizierter als nötig macht. 

Nicht meine Pläne für diese Schulferien, in denen wir gerade stecken.

Und doch so dominierend, dass kaum mehr Raum zum Schreiben bleibt. Weder im Kopf noch im Blog. 

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Aufräumsamstag

Prinzchen sitzt fast den ganzen Tag im Zimmer und räumt auf. Na ja, unabhängige Beobachter würden eher sagen, er baue seine Legos zusammen, aber unabhängige Beobachter wissen eben nicht, dass für Prinzchen die Ordnung in der Legokiste anfängt. Ich weiss das zwar, finde aber trotzdem, die Schmutzwäsche müsse auch endlich aus dem Zimmer, das Bett brauche ein frisches Laken und der Abfall gehöre in den Sack. Nach einer kleinen Konfrontation erklärt sich das Prinzchen bereit, meinen Aufräumstil zu akzeptieren, was zur Folge hat, dass ich den ganzen Kram mache und er weiter mit Engelsgeduld seine Legokiste aufräumt. 

Für den Zoowärter geht aufräumen so: Alles, was rumliegt, wird in Schränke und Regale gestopft und danach knallt man sich provokativ mit einem „Lustigen Taschenbuch“ aufs Bett. Eine halbe Stunde später dann Sirenengeheul, weil der Papa – dieser Tyrann – der Meinung ist, Schmutzwäsche gehöre in den Wäschekorb, nicht in den Schrank und „Lustige Taschenbücher“ würden sich im Bücherregal besser machen als auf einem grossen Haufen unter dem Bett. 

Im Prinzip sieht der FeuerwehrRitterRömerPirat die Sache mit dem Aufräumen ganz ähnlich wie der Zoowärter, um nicht das Misstrauen seiner Eltern zu erwecken, gibt er aber vor, er wolle ganz dringend noch das Badezimmer putzen. Was a) zu einer Überschwemmung führt, weil er den Putzlappen nicht auswringt und b) nicht funktioniert, weil Papa ihm doch auf die Schliche kommt und der arme Junge nach dem Badezimmer noch einmal sein Zimmer machen muss. Höchste Zeit also, mal wieder den sterbenden Schwan zu geben.

Luise gibt sich top motiviert, wenn es ums Aufräumen geht. Sie weiss genau, wie ihr Zimmer aussehen soll, welche Deko sich gut machen würde, wie sie ihre Kleider auf der Stange aufhängen will, welches Möbelstück auch noch toll wäre, wie sie die Wände streichen möchte, wo das Bett besser stehen würde, auf welchem Regal ein Blumenstrauss oder eine Kerze hingehörte,… Wenn doch nur ihre Eltern endlich mal den ganzen Kram, der rumliegt, aufräumen würden, dann könnte sie loslegen und ihrem gestalterischen Talent Ausdruck verleihen. 

Karlsson hat sein Zimmer vor zwei Wochen perfekt aufgeräumt und sich geschworen, von nun an Ordnung zu halten. Das reicht. Jetzt kann er ganz getrost wieder alles zuwachsen lassen, bis man keinen Zentimeter Fussboden mehr sieht. Dafür aber erledigt er klaglos all die kleinen Aufträge im Haushalt, die „Meiner“ und ich ihm auftragen und philosophiert beim Binden der Altpapierbündel darüber, wie lächerlich es doch ist, dass seine Geschwister immer so ein Geschrei machen, wenn saubermachen angesagt ist.

„Meiner“ putzt, räumt auf, wechselt Lampen aus, kümmert sich um die Heizung, die schon wieder aussteigen will, räumt Schränke leer, treibt die Kinder an und moralisiert am laufenden Band, weil die anderen sechs Familienmitglieder einfach nicht so richtig mitmachen wollen bei seinem bevorzugten Samstagsprogramm.

Ich tue erst mal so, als würde ich putzen, dann aber fange ich an, mir die Rosinen aus dem grossen Aufräumkuchen zu picken: Noch schnell ein paar dringend benötigte Putzmittel kaufen, Wäsche aufhängen, Möbel polieren, Geschirrspüler ein- und ausräumen, Essen kochen für die übermüdete Putzmannschaft,… Weil dann aber nach und nach einer nach dem anderen aus dem Rennen um das sauberste Zimmer aussteigt, bleibt mir am Ende nichts anderes übrig, als mit „Meinem“ zusammen den ganzen Rest fertig zu machen. Er weiterhin hoch motiviert, ich hingegen in grosser Versuchung, auch mal die Nummer mit dem sterbenden Schwan zu probieren. Ob ich das so meisterhaft hinkriegen würde wie der FeuerwehrRitterRömerPirat?

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Familiengebilde

Jetzt verstehe ich, wie das gemeint ist, wenn es heisst, meistens seien es die Frauen, die einspringen, wenn Angehörige erkranken. Wenn aus dem Verdacht eine Diagnose wird, bleibt keine Zeit, nach weissen Flecken im Terminkalender des voll berufstätigen Sohnes zu suchen, dann muss jemand her, der flexibler ist, denn die medizinische Hilfe für Schwiegermama darf jetzt nicht warten. Klar lasse ich sofort alles Unnötige stehen und liegen, klar organisiere ich die unabdingbaren Alltagsangelegenheiten so, dass ich ausreichend Zeit habe, um Schwiegermama nicht nur zu begleiten, sondern auch wirklich für sie da zu sein. Die Kinder stecken klaglos zurück, kommen wenn’s sein muss auch bereitwillig mit, um sich im Wartezimmer zu langweilen. Das muss jetzt einfach sein, zum Nachdenken und vielleicht auch mal zum Stänkern ist dann wieder Zeit, wenn wir alle klarer sehen und mehr oder weniger abschätzen können, was da auf Schwiegermama und uns alle zukommt.

Und auch wenn in der Vergangenheit nicht immer alles rosig war zwischen Schwiegermama und mir, auch wenn mich beim Gedanken an die Zukunft zuweilen das nackte Grauen packt, so weiss ich doch: Ich muss nicht nur für sie da sein, ich will es auch.

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Wie ein schräger Traum

Es gibt Tage, die sind wie ein schräger Traum, der hinten und vorne keinen Sinn ergeben will. Tage, an denen sich eine absurde Situation an die andere reiht. Tage, an denen du dich fragst, wann denn endlich der Wecker sagt, dass dein Gehirn mal wieder völlig verrückt gespielt hat. 

Da ist zum Beispiel der epochale Streit mit „Meinem“, der mich dazu treibt, eine leere Tasse mit voller Wucht gegen den Türpfosten zu knallen und das Ding geht nicht kaputt, fällt einfach nahezu geräuschlos zu Boden. Dabei hätte ich doch genau dieses befriedigende Klirren gebraucht, um selber wieder auf den Boden zu kommen.

Oder dieser Moment kurz nachdem Mittagessen: Es klingelt an der Tür, „Meiner“ geht runter, ich höre, wie er sich mit jemandem unterhält und als er hochkommt, reicht er mir einen Prospekt. „Das war ein Herr Wagner“, sagt er. „Er würde sich gerne um unsere Heizung kümmern.“ Ich schaue mir die Fotos auf dem Prospekt an und antworte: „Das war nicht der Herr Wagner, das war Roger, der Klassenclown aus der Vierten. Den hab ich bestimmt seit fünfundzwanzig Jahren nicht mehr gesehen.“ „Meiner“ ruft den Herrn Wagner an: „Wissen Sie, dass Sie mit meiner Frau zur Schule gegangen sind?“ Nein, das weiss er nicht, aber er erinnert sich an mich und sagt, er hätte mir mal einen Schokokopf ins Gesicht gedrückt. Hat er das? Keine Ahnung, aber ich kann ihn dann ja fragen, wenn demnächst mal wieder die Heizung aussteigt. 

Etwas später steigt Zoowärters Geburtstagsparty, eine lärmende Kinderschar bevölkert das Wohnzimmer, nicht alle sind zufrieden mit dem Programm. Mit vereinten Kräften versuchen „Meiner“ und ich, die Kinder in Partystimmung zu versetzen. Erst, als ich „Grünes Ei mit Speck“ vorlese, bessert sich die Stimmung, warum auch immer. Im Flur geht das Telefon, als „Meiner“ zurückkommt, ist seine Partystimmung dahin. Eine Ärztin des Kantonsspitals war’s, Schwiegermamas Untersuchungsergebnisse sind besorgniserregend schlecht. Haben wir es kommen sehen? Irgendwie schon, aber wenn es im Raum steht, fragt man sich doch, woher das so plötzlich gekommen ist. Noch wissen wir nichts Genaues, aber das macht die Sache nicht einfacher, schon gar nicht, wenn man noch ein paar Geburtstagsgäste zum Lachen bringen sollte. 

Und noch immer hat der Wecker nicht geklingelt, der mir sagt, dass alles nur ein ziemlich schlecht zusammengefügter Traum war. 

salt; prettyvenditti.jetzt

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