Ob sich das lohnt?

Die meisten Kinder haben wohl hin und wieder Bedenken, ob sich das mit dem Erwachsenwerden wirklich lohnt. Den einen graut davor, irgendwann so kleinkariert und langweilig zu werden wie ihre Eltern, andere möchten lieber nie so eine behaarte Brust wie Papa, manche finden die Vorstellung, nie mehr vollends im Spiel zu versinken ganz grauenvoll und es soll sogar welche geben, die schon im ganz zarten Alter ahnen, dass die Sache mit den Steuern nicht besonders toll ist. 

Auch Prinzchen macht sich vermehrt Gedanken über das Grosswerden. Manches – zum Beispiel die Vorstellung, Archäologe zu werden – beflügelt ihn. Anderes – der Gedanke, selber einmal Papa zu sein – ist für ihn gänzlich unvorstellbar. Und dann gibt es noch diese eine Sache, die ihn regelrecht anwidert: „Papa, muss ich auch solche Sachen machen, wenn ich mal gross bin?“, fragte er voller Entsetzen, als er „Meinem“ dabei zusah, wie er in der Küche einen neuen Verputz anbrachte. 

Nein, Prinzchen, das musst du natürlich nicht. Es sei denn, du wolltest eines Tages dieses Haus, das du gemeinsam mit deinen Geschwistern in Schutt und Asche zu legen versuchst, übernehmen.

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„Meiner“ wird das nie verstehen

Da kommst du nach einem langen Arbeitstag nach Hause und nichts ist, wie es gewesen war, als du am Morgen das Haus verlassen hattest. Das Wohnzimmer leer, der Fernseher im Flur, der Esstisch fast im Erker und dort, wo der Esstisch gewöhnlich steht, das Sofa, völlig quer in der Landschaft, umgeben von einigen Kleinmöbeln, über die du klettern müsstest, um dir eine Banane aus der Obstschale zu angeln. Dazu dieser alles durchdringende Geruch von Möbelpolitur, der deinen von den langen Stunden am Computer bereits benebelten Kopf noch ein wenig nebliger werden lässt. Und in diesem Zustand solltest du auch noch in der Lage sein, mit „Deinem“ darüber zu diskutieren, wo das Sofa hinkommen soll, nachdem der Fussboden die penetrant stinkende Politur in sich aufgesogen hat.

„Meiner“ wird nie verstehen, wie sehr mich ein solches freiwillig herbeigeführtes Chaos überfordert, denn er wird es nie erleben, dass ich mir ein derartiges Projekt aufhalse, wenn ich den ganzen Tag mit der Horde alleine bin. Mir reicht es ja vollauf, mit meinen beiden viel zu kleinen Händen den viel zu überladenen Alltag im Griff zu behalten.

Und wenn ihr das Geheimnis brav für euch behaltet, wird er auch nie erfahren, wie sehr ich ihn insgeheim für seinen Mut bewundere.

Ihr solltet ihm das wirklich nicht verraten, sonst wird er übermütig und dann sieht es nächstes Mal, wenn ich den ganzen Tag auswärts arbeite, noch viel schlimmer aus, wenn ich nach Hause komme.

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Die hohe Kunst des Rumzickens

Von Farben habe ich ja nicht die geringste Ahnung. Okay, ich weiss, was schön ist – bunt, knallbunt und geblümt -, aber wie man es zustande bringt, dass das alles miteinander gut aussieht, soll man mich bitte bloss nicht fragen. Darum wurde ich heute leicht zickig, als „Meiner“ mich andauernd ins Wohnzimmer rief, um von mir zu erfahren, welche Farbe das Salontischchen bekommen sollte. Dunkelblau? Petrol? Hellgrün? Pink? Tannengrün? Himmel, was weiss ich denn schon? Hauptsache, das Tischchen passt zum Türkis, mit dem er gestern die Wände gestrichen hat. Und Hauptsache, es wird weder Dunkelblau noch Petrol noch Tannengrün, denn das finde ich hässlich. Also stänkere ich rum, sage ihm, er soll mich gefälligst mit der Farbwahl in Ruhe lassen und treibe ihn einerseits in den Wahnsinn, andererseits dazu, den perfekten Farbton ausfindig zu machen. Und siehe da, zwei Stunden später ist das Werk vollbracht, das Tischchen passt perfekt und er meint: „Gut, dass du so kompliziert warst. Ich glaube, sonst hätte ich die falsche Farbe genommen.“ 

Tja, ich mag wohl eine Niete in Sachen Farbkunst sein, dafür aber beherrsche ich die Kunst des Rumzickens und das scheint nicht nur schlecht zu sein. 

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Haushaltehre

Heute war ich mit dem FeuerwehrRitterRömerPiraten, dem Zoowärter und dem Prinzchen alleine und da habe ich gedacht, ich könnte sie ja mal in die Geheimnisse der korrekten Mithilfe im Haushalt einführen, da sie in dieser Hinsicht ein wenig, na ja, wie soll ich sagen…unkooperativ? bequem? denkfaul? sind. Also habe ich…

…ihnen erklärt, welche Funktion der Deckel einer Zahnpasta-Tube hat und warum ich darauf bestehe, dass der immer brav zurück auf die Tube kommt, wenn man sich Zahnpaste rausgedrückt hat.

…ihnen gezeigt, wie man „Kinetic Sand“ wieder wegräumt, nachdem man ihn sich genüsslich durch die Finger hat rieseln lassen.

…ihnen klare Anweisungen gegeben, wie ich den Tisch abgeräumt haben will, nämlich so: Teller sauber in der Küche aufstapeln, noch einmal zurück ins Esszimmer, um Pfannen und Getränke abzuräumen, Gläser leer trinken und ebenfalls in die Küche bringen.

…ihnen klargemacht, dass ich nach Feierabend keine herumliegenden Schuhe, Jacken, Legos und Schalen von Clementinen mehr dulde. 

…ihnen vorgeschrieben, die abgebrannten Zündhölzer, die sie zum Anzünden der Duftlampe verwenden haben, zu entsorgen. 

…ihnen die Unterschiede zwischen Staubsauger und Besen aufgezeigt. 

…ihnen gesagt, sie dürften ein Bad nehmen, wenn sie das Badezimmer danach wieder in Ordnung bringen. 

…ihnen auch sonst noch zwei oder drei Dinge zu vermitteln versucht und da ich irgendwo mal gelernt habe, man solle beim Unterrichten unterschiedliche Methoden wählen, habe ich mal sanft gesäuselt, mal unfreundlich geknurrt, mal laut gebrüllt, mal vorgezeigt, mal vormachen lassen, mal einen Dialog geführt, mal den Zeigefinger erhoben und mal einen auf Kumpel gemacht. Und was hat das alles gebracht? Nichts, ausser der Erkenntnis, dass Söhne im Alter von sieben bis elf Jahren offenbar nicht in der Lage sind, mütterliche Anweisungen zu verstehen, egal in welcher Form sie vorgetragen werden. 

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Fühlt euch bitte, als wäret ihr unsere Gäste

Zu Hause:

„FeuerwehrRitterRömerPirat, Zoowärter, Prinzchen, räumt bitte eure Zimmer auf.“ 

Zwanzig Minuten später: „Ich will, dass ihr jetzt eure Zimmer aufräumt.“

Eine halbe Stunde später: „Okay, ich sehe, dass ihr angefangen habt, aber fertig seid ihr noch lange nicht.“ 

Vierzig Minuten später: „Nein, ihr dürft jetzt nicht ans iPad. Eure Zimmer sind noch immer nicht fertig.

Eine Stunde später: „Okay. Eine halbe Stunde raus in den Schnee, austoben und dann weitermachen.“

Noch eine Stunde später: „Ja, ihr müsst weitermachen. Ja, ich weiss, dass ihr keine Lust habt dazu, aber das Zimmer muss jetzt einfach gemacht werden.“

Und so immer weiter, bis irgendwann, gefühlte hundert Tage später, alle drei Zimmer soweit aufgeräumt sind, dass man ohne Schneepflug durchkommt. 

Bei Freunden und Verwandten:

„Meiner“ & Ich: „FeuerwehrRitterRömerPirat, Zoowärter, Prinzchen, wir gehen in einer halben Stunde nach Hause. Räumt bitte die Spielsachen weg, mit denen ihr gespielt habt.“

Die drei im Chor: „Ist schon erledigt! Wir haben alles wieder weggeräumt.“

Und wenn einer hochgeht, um nachzusehen, ob sie wirklich getan haben, was man von ihnen erwartet, ist tatsächlich alles wieder dort, wo es hingehört. 

Ich glaube, ich sagen denen jetzt dann mal, sie sollen sich zu Hause bitte so fühlen, als wären sie unsere Gäste, vielleicht klappt’s ja dann.  

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Vom Freitag, der lieber ein Sonntag gewesen wäre

„Ich glaube, ich will heute ein Sonntag sein“, sprach der Freitag, als er aus dem Fenster blickte und sah, dass es draussen kühl, grau und regnerisch war. „Kerzenschein, viel Tee und guten Lesestoff, das ist es, was die Menschheit heute braucht.“ „Vergiss es“, knurrte der Alltag. „Heute wird aufgeräumt, geputzt, chauffiert, gestritten, korrespondiert, eingekauft und im Wartezimmer gesessen. So ein gewöhnlicher, alter Freitag kann doch nicht einfach daherkommen und behaupten, er sei ein Sonntag, bloss weil es vom Wetter her gerade passen würde.“ Der Freitag fügte sich, seufzend zwar und mit einer gewissen Trägheit, aber er tat, was Freitage eben tun müssen und seufzte nur gelegentlich: „Ach, wäre ich doch bloss ein Sonntag.“

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Rattenschwanz

Der Kühlschrank steigt aus, ein Neuer muss her und wo man schon einen Neuen braucht, schafft man am besten einen an, der genügend Platz bietet, der passt aber nicht in die Einbauküche, also muss ein Möbel weichen und dahinter kommt eine hässliche Wand zum Vorschein, damit die gemacht werden kann, muss die ganze Schrankwand weichen, denn die gibt ohnehin allmählich den Geist auf, das Geschirr muss also zwischengelagert werden, darum holt man ein Regal aus dem Büro, dessen Inhalt nun eben im Keller zwischengelagert werden muss, wobei auffällt, dass die Kellertreppe auch mal einen neuen Anstrich bekommen sollte, was aber erst erledigt werden kann, wenn die Zimmerdecke in der Küche erneuert ist, denn beim Herausreissen der Schrankwand hat sich gezeigt, dass da eine Lücke klafft und wo wir schon bei der Lücke sind, schauen wir uns doch mal an, wie denn der Fussboden aussieht, was man aber eigentlich lieber nicht so genau wissen möchte, weil der nämlich auch lückenhaft ist, dort, wo vorher die Möbel standen und da muss man sich natürlich überlegen, ob man einfach ein neues Möbel drüber stellt, oder ob man sich auch noch um den Fussboden kümmert und während du noch am überlegen bist, sendet der Geschirrspüler schon wieder eine Fehlermeldung, die hundertfünfzigste oder so in den vergangenen drei Tagen und du ahnst, dass auch seine Tage gezählt sind, oder dass du dich zumindest mal wieder mit einem Monteur wirst zanken müssen und ehe du den Gedanken noch fertig gedacht hast, piepst der Herd Alarm und sagt dir damit, dass er es allmählich satt hat, in deinen Diensten zu stehen, also flüchtest du aus der Küche, was aber auch nicht viel hilft, denn im Flur siehst du, dass die Wand dringend einen neuen Anstrich bräuchte und im Esszimmer fällt dein Blick zuerst auf die hässliche Lampe, die schief von der Decke hängt, im Bad weigert sich die Klospülung zu tun, was sie eigentlich tun müsste und du wünschtest, du könntest vor all dem davonrennen, aber im Treppenhaus fällt dir auf, dass ein Kind ein Loch in die Tapete gerissen hat….

Und plötzlich kommt dir dieser Satz über die Lippen, den du nie hattest sagen wollen: „Ach, so ein altes Haus gibt halt immer irgend etwas zu tun, da wird man nie fertig.“

uccello morto; prettyvenditti.jetzt

uccello morto; prettyvenditti.jetzt

Ich könnte brüllen vor Lachen, wenn…

…ich dran denke, wie ich kurz vor der Matura glaubte, ich würde in meinem ganzen Leben nie mehr Hausaufgaben machen.

…ich mich erinnere, wie ich jeweils grossspurig erklärte, wenn wir mal Kinder hätten, würden „Meiner“ und ich abends, wenn einer von uns von der Arbeit nach Hause käme, erst einmal ein Viertelstündchen miteinander ein Tässchen Tee trinken und über den Tag plaudern, ehe wir uns ins familiäre Feierabendgetümmel stürzen.

…ich mir vor Augen führe, wie ich jeden Abend Karlssons Playmobil-Zoo in Ordnung brachte, damit auch ja jedes der kleinen Tierchen die Nacht in seinem Gehege verbringen würde. 

…man mir erzählt, wie ich in Vorkinderzeiten jeweils sofort zum Lappen griff, weil sich einer an meinem blitzblank geputzten Küchentrog die Hände gewaschen hatte. (Von meiner Überzeugung, ich würde diese Marotte durch die Familienjahre hindurch retten und bis ans Ende meiner Tage beibehalten, wollen wir erst gar nicht reden.)

…ich mir in Erinnerung rufe, wie ich Tag für Tag darauf wartete, endlich ruhig und ausgeglichen zu werden, bloss weil meine ruhigen und ausgeglichenen Verwandten beteuert hatten, ich würde dann schon auch ruhig und ausgeglichen werden, wenn ich erst mal Mutter sei.  

…mir in den Sinn kommt, dass ich nach meinem Austauschjahr in den USA überzeugt war, ich würde meiner Familie mal jeden Tag ein warmes Frühstück servieren, um einen gemütlichen Start in den Tag zu zelebrieren. 

…man mich dran erinnert, dass ich früher laut herausposaunte, ich würde mir meine Privatsphäre von niemandem rauben lassen, auch nicht von meinen Kindern. 

…ich an den Tag zurückdenke, an dem ich heulend, schniefend und stillend mit Karlsson auf dem Sofa sass und glaubte, ich hätte mich in eine Milchkuh verwandelt und mein Leben würde für die nächsten zwanzig Jahre so bleiben. 

…ich mich erinnere, wie „Meiner“ und ich jeweils sagten, wir würden nie, aber auch wirklich gar nie in Gegenwart unserer Kinder das Verhalten einer Lehrperson kritisieren. 

…ich mir überlege, wie lange ich felsenfest davon überzeugt war, unsere Kinder würden ohne Mama-Taxi über die Runden kommen müssen. (Na ja, wenn ich mir’s recht überlege, bin ich davon noch immer überzeugt, aber unsere Kinder sehen das leider anders.)

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Sysiphus muss mal wieder jammern

Sie bekommen Guetzli geschenkt und ich darf zwei Tage später unters Sofa kriechen, um die leere Schachtel zu entsorgen. 

Sie essen Hafer, ich sauge die Flocken auf, die den Weg vom Beutel in die Schale nicht überstanden haben.

Schleppe ich am Vormittag zwei Kilo Trauben an, sind sie spätestens um vier weggefuttert, um fünf nach vier motzt der Erste, weil kein frisches Obst da ist.

Kippt einer die Klobürste um, bleibt sie umgekippt, bis ich mich ihrer erbarme und sie wieder aufrichte.

Ich sammle die herumliegenden Farbstifte ein, sie verteilen sie wieder in der Wohnung, ich sammle sie wieder ein, sie verteilen sie wieder, ich sammle sie wieder ein, sie verteilen sie wieder…

Sie spielen mit Marmeladefingern Klavier, ich spiele weder Klavier noch schmiere ich mir die Finger mit Marmelade voll und trotzdem putze ich die Tasten.

Ich abonniere Zeitschriften, damit sie diese lesen können und ich sie vom Fussboden aufheben darf. 

Ich rede mir den Mund fusselig, weil das alles so nicht weitergehen kann. Sie starren mich verständnislos an und fragen, ob sie noch ein zweites Sandwich bekommen.

So geht das auch heute noch, obschon sie doch schon so gross sind und ich frage mich, in welcher geistigen Umnachtung ich den Vertrag unterschrieben habe, in diesem Haus ganz ohne Bezahlung den Job des Sisyphus zu machen. 

  

Gerne erstellen wir Ihnen eine Offerte

Die Sache ist an sich einfach: Die Warmwasserleitung ist verkalkt, gleichzeitig an mehreren Stellen im Haus warmes Wasser laufen lassen geht nicht mehr, also muss jemand her, der die Sache wieder in Ordnung bringt. Bloss wer?

Firma Nummer 1 ziert sich erst mal ein wenig. Furchtbar viel zu tun im Moment, schwierig, wirklich ganz schwierig, einen freien Termin für einen Augenschein zu finden. Nach einer Weile klappt es dann doch, eines frühen Morgens kommen zwei Männer vorbei, um sich die Angelegenheit anzusehen. Die Sorgenfalten, die sich alsbald auf ihren Stirnen bilden, sprechen das Urteil, noch bevor sie ein Wort gesagt haben. Das könnte teuer werden, meinen sie schliesslich, und wenn man nicht demnächst etwas unternehme, müssten neue Leitungen her. Die Kunden würden jeweils erschrecken, wenn sie die Offerte bekämen, erklären sie fast schon tröstend, aber sie würden auch ganz bestimmt nicht über das Kostendach hinausgehen. Ein paar Tage später dann die Offerte im Briefkasten. Mit zittrigen Fingern öffnen wir sie. Ein niedriger vierstelliger Betrag. Hätte schlimmer sein können, aber warten wir mal ab, was Firma Nummer 2 zu sagen hat.

Die sind leichter zu erreichen, prophezeien aber schon am Telefon eine ziemlich hohe Summe. Dafür finden sie schneller einen freien Termin und malen nicht ganz so rabenschwarz. Klar, die Sache muss gemacht werden, allzu lange sollte man nicht warten, doch machbar ist es auf alle Fälle. Und obschon sie höher als die erste ausfällt, kommt auch diese Offerte noch mit drei Nullen aus, liegt also noch knapp unter der Schmerzgrenze.

Firma Nummer 3 schickt nicht nur einen Fachmann ins Haus, sondern auch eine mehrseitige Broschüre, professionell aufgezogen mit vielen Zahlen, Versprechungen, Zukunftsaussichten und einem Hinweis auf das soziale Engagement in der „dritten Welt“. Über die vielen Seiten sticht immer und immer wieder das Wort „günstig“ ins Auge. Der Fachmann ist gelinde gesagt schockiert von dem, was er bei uns antrifft. Wenn da nicht sofort etwas getan wird, dann… Ja, was eigentlich? Rohrbruch? Wasserschaden? Weltuntergang? So richtig weiss man es nicht. Auf alle Fälle, das kann er jetzt schon sagen, wird uns das Ganze einen mittleren fünfstelligen Betrag kosten. Mal sehen, ob es in der Offerte dabei bleibt, oder ob noch das eine oder andere hinzu kommt. Immerhin will der Herr auch Rost festgestellt haben, der den anderen verborgen geblieben ist. 

Ausgesprochen spannend, diese Meinungsunterschiede. Aber wie, um alles in der Welt, entscheidet man als Laie, welche dieser drei Firmen unser Vertrauen verdient hat?

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