Eigenartige Einstellung

In der Schule haben sie sich mühselig mit der Schnüerlischrift abgeplagt und noch heute geben sie der gestrengen Lehrerin von damals die Schuld an ihrer schlecht leserlichen Klaue. Wenn aber den eigenen Kindern „nur“ noch Basisschrift beigebracht wird, sind sie entsetzt, weil die Jugend von heute nicht mehr „richtig schön“ schreiben lernt. Wo, so fragen sie, bleibt da die Disziplin?

Die endlosen Nachmittage, an denen sie über sinnlosen Hausaufgaben gebrütet haben, sind ihnen in schlechtester Erinnerung geblieben. Wie viel lieber hätten sie draussen gespielt. Wenn aber ihre eigenen Kinder weniger, dafür sinnvollere Hausaufgaben bekommen, beschweren sie sich, die Knöpfe würden total verweichlicht. 

Grammatik und Rechtschreibung haben sie zutiefst gehasst und noch heute will ihnen kaum ein korrekter Satz gelingen. Dennoch sind nicht selten sie diejenigen, die sich beklagen, heutzutage würden die Kinder nicht mehr richtig lesen und schreiben lernen. 

Die ruppige Behandlung durch den Klassenlehrer haben sie bis heute nicht richtig verdaut. Wäre er nicht gewesen, hätten sie es bestimmt viel weiter gebracht im Leben, aber sie hatten ja so furchtbar Angst vor ihm und konnten deshalb nichts lernen. Am Elternabend aber kritisieren sie, die Kinder würden viel zu sanft angefasst, nur mit einer gehörigen Portion Strenge könne etwas aus ihnen werden.

Der Drill im Sportunterricht war ganz schrecklich für sie. Noch heute scheuen sie jede Anstrengung. Das hindert sie aber nicht daran, kritisch zu bemerken, ihre Kinder müssten im Turnunterricht ja rein gar nichts mehr leisten, da müsse man sich nicht wundern, wenn sie immer dicker würden.

Immerhin in einem Punkt sind diese Eltern konsequent: Sie wählen mit Vorliebe Politiker, die mit allen Mitteln versuchen,  die Bildung zu Tode zu sparen. Auf dass den Lehrern ihrer Kinder nichts anders übrig bleibe, als die Schultage mit öder Paukerei – welche die Eltern zwar gehasst haben, aber immerhin kennen – totzuschlagen. Am liebsten noch mit den Schulbüchern von anno dazumal, denn dann lernt man auch etwas Rechtes.

(Wobei mich beim einen oder anderen modernen Oeuvre auch das Gefühl beschleicht, man hätte sich das Papier, auf dem es gedruckt ist, sparen können…)

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Sohnemann

Ich: „War das Baby der Französischlehrerin auch dabei auf dem Waldausflug?“

Zoowärter: „Ja, es war auch dabei.“

Ich: „Ist es ein Junge oder ein Mädchen?“

Zoowärter: „Ich glaube, ein Junge.“

Ich: „Wie heisst er denn?“

Zoowärter (denkt lange nach): „Irgendwie komisch. Ich glaube, er heisst Sohnemann oder so ähnlich.“

Ich: „Sohnemann?“

Zoowärter: „Ja, so hat ihn unsere Klassenlehrerin genannt und die kennt doch seinen Namen bestimmt.“

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Die Flut ist da

Das Schuljahr ist gerade mal zwei Tage alt und schon türmen sich bei uns wieder die Papiere. Alle haben sie uns etwas mitzuteilen. Der Schulleiter, die Hausaufgabenhilfe, die Kinderbetreuer, die lieben Menschen, die in den Herbstferien Zeit opfern werden, um die Kinder zu beschäftigen, die Gemeinde… Sie alle wollen sicher gehen, dass wir lesen, was sie uns zu sagen haben, also bekommt jeder unserer drei Primarschüler die Papiere in die Hand gedrückt. Ergänzend dazu natürlich noch einige Briefe, in denen die Klassenlehrer ihre Infos weitergeben. (Also die einzigen Zettel, die wirklich von Bedeutung wären, die aber leider in der Flut unterzugehen drohen.)

Ich find’s ja wirklich wichtig, dass man uns informiert und gegen den einen oder anderen Zettel, der hin und wieder ins Haus flattert, hätte ich ja auch nichts einzuwenden, aber wenn ich mich dran mache, den ganzen Stapel zu sortieren – „aufbewahren“, „nur ein Exemplar aufbewahren und die anderen entsorgen“, „unterschreiben und zurück in die Schule“, „ein Teil zurück in die Schule, den Rest aufbewahren“, „in den Kalender eintragen und entsorgen“, „keines Blickes würdigen und entsorgen“ – dann frage ich mich zuweilen schon, ob sich unsere Primarschule nicht vielleicht wenigstens ein winziges Schrittchen in Richtung digitales Zeitalter bewegen könnte. 

Na ja, vielleicht wäre die Facebook-Meldung „Lehrer xy hat dich zu seiner Veranstaltung ‚Elternabend 2016‘ eingeladen“ etwas gar informell, aber gesehen würde sie mit Sicherheit von sämtlichen Eltern. Wo doch Facebook schon längst zum weltumspannenden Mami-Treff verkommen ist. 

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Mama ist mal wieder sentimental

Darf eine Mutter neidisch sein auf ihren eigenen Sohn? Darf sie sich wünschen, sie wäre diejenige, die morgen früh erwartungsvoll und vielleicht auch ein wenig nervös den Zug besteigt, um zum ersten Mal freiwillig zur Schule zu gehen? Darf sie sich ausmalen, welche Schwerpunkte sie setzen würde, wenn sie an seiner Stelle wäre? Natürlich darf sie nicht, oder zumindest nicht allzu offensichtlich, denn sie hatte das alles „zu ihrer Zeit“ und jetzt bricht „seine Zeit“ an.

Darf sie ihm dann wenigstens salbungsvolle Reden halten? Ihm sagen, er solle diese Jahre ganz bewusst erleben, denn sie würden prägend sein für seinen weiteren Weg? Ihm vorschwärmen, wie viel Wissen er sich in dieser Zeit aneignen dürfe? Ihm in bunten Farben schildern, wie frei und unbeschwert er noch sein dürfe? Nun, sie mag das eine oder andere davon andeuten, aber sie soll ihm gefälligst keine langen, sentimentalen Monologe vortragen, denn sie sollte nicht vergessen haben, wie lächerlich es wirkt, wenn jemand mit allmählich ergrauendem Haar seine eigenen Jugendjahre durch die rosarote Brille betrachtet. 

Aber darf sie denn immerhin mit leiser Sentimentalität darüber nachsinnen, dass ihr Sohn sich allmählich dazu aufmacht, seine Flügel auszubreiten? Sie darf, aber vielleicht eher im Gespräch mit anderen, die mit ihren Kindern gerade Ähnliches erleben, denn ihm dürfte herzlich egal sein, was seine mittelalterliche Mama in diesem Moment empfindet. 

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Knauserig

Geizig bin ich ganz bestimmt nicht. Im Gegenteil. Wenn ich von einer Sache begeistert bin, macht es mir nichts aus, dafür etwas springen zu lassen. So kann sich mein Garten zum Beispiel absolut nicht über meine Knauserigkeit beklagen.

Noch viel weniger gehöre ich zu den Menschen, die andauernd darüber lamentieren, Kinder zu haben sei so furchtbar teuer. Ich führe nicht Buch darüber, wie viel uns die Knöpfe bis heute gekostet haben und ich werde auch nicht damit anfangen, wenn sich abzeichnet, dass es bei dem einen oder anderen noch etwas dauern kann, bis er sein eigenes Einkommen verdient. Klar, zuweilen sorge ich mich, ob wir das alles hinkriegen werden, aber es ist mir hundertmal lieber, mein Geld in die Zukunft der heranwachsenden Generation zu investieren, als mein Haus allmählich mit unnötigem Schnickschnack, der mir – angeblich – das Leben erleichtert, anzufüllen und mich mit Stammbaum-Katzen zu umgeben. 

Wenn ich aber, wie heute, eine ganze Stange Geld ausgeben muss, weil fünf Kinder ihren Turnsack ganz oder teilweise neu bestücken müssen, dann schmerzt mich trotz grosszügigen Ausverkaufsrabatten jeder einzelne Franken, der von unserem Konto abgebucht wird. Nicht, weil ich grundsätzlich etwas gegen Sport hätte – sofern ich ihn nicht betreiben muss -,  sondern weil ich beim besten Willen nicht einsehen mag, weshalb ein Turnschuh, der mit einem Schlenker oder drei Streifen versehen ist, so viel wertvoller sein soll als ein gewöhnlicher Turnschuh.

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Stundenplanwunder? – Brauche ich nicht mehr

Vor mir liegen – wie jedes Jahr um diese Zeit – die Stundenpläne meiner Kinder und wie jedes Jahr dauert es eine Weile, bis ich durchblicke, wer wann Unterricht hat, wer möglicherweise nur alle zwei Wochen an einem bestimmten Nachmittag antraben muss und wann ich meine Arbeitstage einplanen soll. Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich inständig hoffte, wenigstens einen Tag pro Woche zu bekommen, an dem nachmittags alle fünf Kinder aus dem Haus sind und ich von Morgen bis Abend durcharbeiten kann. So unwahrscheinlich war das Eintreten dieser glücklichen Fügung, dass ich sie „Stundenplanwunder“ nannte. 

Wie sich herausstellt, kann ich in Zukunft auf das Stundenplanwunder pfeifen, denn das kommende Schuljahr sieht folgendermassen aus:

Montagnachmittag: Alle in der Schule, ausser Prinzchen und ich (Der junge Herr zeigt derzeit herzlich wenig Interesse an mir, also wird er vermutlich andauernd zu Grossmama abhauen.)

Dienstagnachmittag: Alle in der Schule, ausser Luise und ich (Aber Luise zählt nicht so richtig, denn die will an ihrem einzigen schulfreien Nachmittag wohl kaum mit mir abhängen, folglich wird Dienstag einer meiner Arbeitstage sein.)

Mittwochnachmittag: Alle schulfrei, ausser Luise 

Donnerstagnachmittag: Alle in der Schule, ausser Zoowärter, Prinzchen und ich

Freitagnachmittag: Alle in der Schule, ausser „Meiner“ und ich (Wobei „Meiner“ freitags immer so viel um die Ohren hat, dass dies wohl mein zweiter Arbeitstag wird.)

Höchste Zeit also, sentimental zu werden und bei jeder Gelegenheit zu seufzen: „Ich sehe sie ja kaum noch, meine Kinder. Ach, wie fühlt sich das leer an…“

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Die Glucke auf der Schlussfeier

Pro Familie waren ja nur zwei Plätze reserviert, doch als ich mich neben „Meinem“ in eine der hintersten Kirchenbänke zwängte, stellte ich fest, dass sich die Glucke zu uns gesellt hatte. 

„Was machst du denn hier?“, zischte ich verärgert. „Wir haben nur zwei Eintrittskarten. Du musst verschwinden.“

„Warum soll ausgerechnet ich verschwinden? Du kannst ja gehen“, gab sie giftig zurück.

„Vergiss es! Ich bleibe. Karlsson hat die Eintrittskarten mir gegeben, nicht dir. Also geh jetzt, ich will diese Abschlussfeier geniessen.“

„Ich bleibe“, beharrte sie. 

Wären nicht in diesem Augenblick die ersten Schulabgänger zur Tür hineingekommen, hätte ich vielleicht noch versucht, sie unsanft zum Ausgang zu befördern, aber dafür war es jetzt zu spät. Und anfangs ging es ja auch noch ganz gut mit ihr. Klar, sie starrte wie gebannt auf Karlsson, als die Schüler vorne sangen, sie murmelte auch andauernd: „Sieht er nicht toll aus?“, aber ansonsten hielt sie sich ziemlich ruhig. Die Reden liess sie still über sich ergehen, doch als die Schulklassen aufgerufen wurden, ihre Zeugnisse in Empfang zu nehmen, fing sie an, nervös zu werden. 

Erst rutschte sie bloss unruhig auf ihrem Platz herum.

Dann fing sie an zu fragen: „Wann kommt Karlsson endlich dran? Sag ‚Deinem‘, er soll sich bereit machen, Fotos zu schiessen.“

Aber es  dauerte – Karlsson kam erst ganz am Schluss –  und so musste sie sich irgendwie beschäftigen. Also fing sie an, bei jedem, der ihr während Karlssons Schulzeit auf irgend eine Weise positiv aufgefallen war, begeistert zu applaudieren. „Was für ein netter Kerl“, seufzte sie beim einen, „Seit der Spielgruppe kennen sie sich nun schon“, bei der anderen, „Hoffentlich verlieren sie sich nicht aus den Augen“, beim Dritten. Weil das noch immer nicht genug war, fing sie an, leise zu schniefen und zu murmeln, wie schnell doch die Zeit vergehe, eben erst hätten die Kinder alle zusammen im Sandkasten gespielt und jetzt seien sie alle schon so gross. „Es war so eine schöne Zeit und jetzt soll das alles vorbei sein“, heulte sie. 

Ich hätte sie gerne darauf hingewiesen, dass die Zeiten zumindest während der ersten sechs Schuljahre bei Weitem nicht immer rosig gewesen waren, aber jetzt war endlich Karlsson an der Reihe und nun seufzte und schluchzte und schniefte sie natürlich erst recht und das war dann so ansteckend, dass ich mir selber auch die eine oder andere Träne aus den Augen wischen musste. 

„Das Ganze lässt dich also doch nicht so kalt, wie du immer behauptest“, meinte die Glucke hämisch, als sie ihre Gefühle endlich wieder halbwegs unter Kontrolle hatte.

„Ich hab‘ nie behauptet, es liesse mich kalt“, entgegnete ich. „Aber so ein Theater wie du muss man nun wirklich nicht machen. Er hat ja noch ein paar Schuljahre vor sich.“

Tja, und dann heulte sie gleich wieder los, denn nun fiel ihr wieder ein, dass Karlsson nach den Sommerferien über Mittag nicht mehr nach Hause kommen kann und das findet sie ganz schrecklich.

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Lest heute mal anderswo

Ob ich nun sage, ich sei schuljahresmüde, oder ich sei ferienreif, es läuft beides aufs Gleiche hinaus: Die Luft ist draussen, mehr als einen Text am Tag bringe ich nicht mehr zustande. Darum heute mal wieder eine Umleitung zu meiner taufrischen Kolumne auf swissmom.ch.

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Schönwetterprogramm

Vielleicht haben sie ja einfach den falschen Meteorologen konsultiert.

Oder sie haben sich gesagt: „Ein bisschen Regen hat noch keinem geschadet. Lassen wir die Kinder doch laufen.“

Möglicherweise sind sie auch dem in unserer Gemeinde weit verbreiteten Glauben aufgesessen, an dem Tag, an dem hier das Jugendfest stattfindet, könne es gar nicht regnen, egal, was die Wetterprognosen sagen.

Oder sie dachten, Kinder und Lehrer wären zu enttäuscht, wenn sie nicht präsentieren dürfen, woran sie in den vergangenen Wochen gearbeitet haben.

Es könnte natürlich auch sein, dass sie fanden, man könne doch nicht einfach für nichts und wieder nichts Geld aus dem Fenster schmeissen, darum müsse der Festumzug jetzt halt trotz Wolkenbruch stattfinden.

Vielleicht steckten auch ganz andere Beweggründe dahinter, als sie heute Morgen bei strömendem Regen die Böllerschüsse, welche die Durchführung des Schönwetterprogramms ankündigten, knallen liessen. 

Was auch immer die Beweggründe gewesen sein mögen, das Resultat war auf alle Fälle deprimierend: Bis auf die Knochen durchnässte Kinder, vom Regen aufgeweichte Bastelarbeiten, Schulklassen, die so schnell als möglich ans Trockene drängten, lauter lange Gesichter.

Da war es auch kein Trost mehr, dass „Meiner“ und ich es tatsächlich fertig gebracht hatten, jedes Kind im richtigen T-Shirt zur richtigen Zeit am richtigen Ort abzuliefern. 

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Jugendfestvorabend

Falls das Wetter morgen mitspielt, sollte also das Prinzchen im weissen T-Shirt um zwanzig nach neun im unteren Schulhaus sein, der Zoowärter im roten T-Shirt um neun im oberen Schulhaus, der FeuerwehrRitterRömerPirat im blauen T-Shirt um zehn nach neun ebenfalls im oberen Schulhaus, Karlsson und Luise mit den Kleidern, die sie in der Schule bereit gemacht haben, bei der Turnhalle und zwar keine Minute später als elf nach neun.

Oder waren es Karlsson und Luise, die im weissen T-Shirt um fünf nach neun im unteren Schulhaus sein müssen, der FeuerwehrRitterRömerPirat, der in den Kleidern, die er in der Schule bereit gemacht hat, um halb zehn bei der Turnhalle, der Zoowärter und das Prinzchen, die im schwarzen T-Shirt um zehn vor neun beim oberen Schulhaus erscheinen müssen?

Vielleicht aber liege ich auch gänzlich falsch und es ist so, dass sie alle zusammen um zwanzig nach neun beim oberen Schulhaus sein müssen, das Prinzchen in Blau, der Zoowärter in Grün, der FeuerwehrRitterRömerPirat in Violett, Luise in Gelb und Karlsson in Schwarz. Und natürlich dürfen sie ihre Papageien, die sie gebastelt haben, nicht vergessen. Oder waren es die Lollipops? Oder die Feuerwehrautos? Ach nein, die können es nicht sein, die sind nämlich in der Schule. 

Irgendwie so muss es sein, aber ich denke, es ist wohl besser, wenn ich jetzt aufhöre zu schreiben, um noch einmal ganz genau all die Zettel, die wir bekommen haben, zu studieren. Nicht dass ich morgen das Prinzchen in meiner geblümten Bluse zum Bahnhof schicke, den Zoowäter in den Matrjoschka-Shorts, die „Meiner“ neulich geschenkt bekommen hat, zur Tankstelle, den FeuerwehrRitterRömerPirat im Bademantel zum Feuerwehrmagazin, Luise in eine Tagesdecke eingehüllt zum Kirchgemeindehaus und Karlsson in Badehosen zum Waldhaus.

So ein Jugendfest ist doch immer wieder eine intellektuelle Herausforderung.

 

Ach, da fällt mir ein: Das Prinzchen muss ein schwarzes T-Shirt tragen, das weiss ich mit Sicherheit, ohne vorher die Elternbriefe zu studieren. Eine herzensgute Person ist nämlich vor ein paar Wochen eigens in fünf verschiedene Geschäfte gerannt, um für ihn eines ohne Aufdruck aufzuspüren. 

Nachtkerze