Sind wir wirklich so?

Turbulent, lebhaft und stets nah dran am totalen Chaos – so sehe ich unseren Familienalltag. Vermutlich aus lauter Gewohnheit, weil es in den vergangenen Jahren halt einfach so war. Dass sich die Dinge vielleicht inzwischen ein wenig geändert haben, merke ich nur, wenn jemand von aussen reinkommt. 

Zum Beispiel, wenn die Fliesenleger, die am Morgen vor der Türe stehen, einen Blick auf den sauberen Fussboden werfen und schüchtern fragen, ob sie vielleicht die Schuhe ausziehen sollen, damit sie nichts schmutzig machen. Später dann unterhalten sie sich nur im Flüsterton miteinander, weil es im Haus trotz Schulferien so gespenstisch still ist, dass man glauben könnte, wir seien furchtbar wohlerzogen und hätten unsere Kinder dazu dressiert, nur zu sprechen, wenn sie dazu aufgefordert werden. Und dann fragen die Handwerker auch noch höflich, ob sie sich nach getaner Arbeit vielleicht die Hände in unserem Bad waschen dürfen – gerade so, als wäre unser Lavabo noch nie mit Dreck in Berührung gekommen. 

So schön es auch sein mag, dass bei uns nicht mehr das totale Chaos herrscht – die Familie, die man heute offenbar in uns gesehen hat, ist mir nicht gerade sympathisch.

Zum Glück war da auch noch der Pizza-Lieferant, den wir wegen der Arbeiten in der Küche kommen lassen mussten: Der kennt mich inzwischen nicht nur mit Namen, der schüttelte mir auch die Hand und erkundigte sich nach meinem Befinden, bevor er mir das Mittagessen überreichte. Das zeigt mir, dass wir doch immer noch ziemlich häufig improvisieren müssen. Und das finde ich irgendwie beruhigend…

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Die hohe Kunst der Menüplanung

Karlsson reicht es nicht mehr, mal spontan einen Blick in den Kühlschrank zu werfen und etwas zu kochen, wonach ihm gerade ist. Nein, jetzt wo er in Küchenangelegenheiten etwas erfahrener ist, fühlt er sich reif, die hohe Kunst des Menüplans zu erlernen. Wobei ihm natürlich bis anhin nicht bewusst war, dass es sich hierbei um eine hohe Kunst handelt. In seinen Augen sieht es offenbar nach einem puren Vergnügen aus, wenn ich mich einmal wöchentlich an den Esstisch setze, um Kochbücher, Apps und Websites nach Menüvorschlägen zu durchforsten.

Also tat er es mir gleich, setzte sich mit Papier, Stift und einem Stapel von Kochbüchern an den Tisch und fing an zu planen. Was ihm dabei nicht bewusst war: Die Gerichte, die es auf unseren Menüplan schaffen wollen, müssen

a) köstlich
b) bei möglichst vielen Familienmitgliedern beliebt
c) bezüglich Schärfe, Süsse, Würze – oder was auch immer – wandelbar
d) saisonal und auch sonst möglichst umweltverträglich
e) budgetfreundlich
f) ausgewogen und gesund
g) bezüglich Zubereitungsaufwand abgestimmt auf das jeweilige Tagesprogramm
h) vorwiegend vegetarisch oder ohne grossen Aufwand in ein vegetarisches Gericht umwandelbar
i) so hausgemacht wie nur immer möglich

sein und ausserdem

j) während sieben Tagen einen guten Mix aus bislang Unbekanntem, Altbewährtem, Internationalem und Einheimischem bieten. 

Zum Glück hat Karlsson mir seinen Menüplan vorgelegt, ehe wir einkaufen gingen. Jetzt weiss er all das.

Und er weiss auch, dass seine vegetarische Mama – die für ihn schon voller Liebe und Abscheu Leber durch den Fleischwolf gedreht hat – es ganz und gar nicht schätzt, wenn ihr Sohn es versäumt, für die Tage, an denen es Luzerner Chügelipastete, hausgemachte Hamburger oder Zürcher Geschnetzeltes geben soll, eine vegetarische Variante einzuplanen. 

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Betreuungsintensiv

Wenn die Kinder allmählich grösser werden, fürchtet man ja zuweilen, man sei zu nichts mehr nutze. Wer braucht denn noch meine Fürsorge, wenn alle sich immer selbständiger durchschlagen können?

Nun, solange wir unsere Heizung im Keller haben, brauche ich wohl nicht zu befürchten, gänzlich in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Seit einigen Wochen verlangt sie nämlich alle paar Stunden nach meiner Aufmerksamkeit. Mal klagt sie, es gelinge ihr nicht, Pellets anzusaugen, mal hat sie Schwierigkeiten mit der Rostklappe, dann wieder fühlt sie sich durch zu viel Sauerstoff daran gehindert, ihre Arbeit zu verrichten. Manchmal reicht es, wenn ich ihr gut zurede und die richtigen Knöpfe drücke, meistens aber verlangt sie dann trotzdem bald darauf laut klagend nach einem Fachmann, der sich ihrer Nöte annimmt. So oder so verbringe ich derzeit unendlich viel Zeit fröstelnd im Heizkeller – entweder, weil ich verzweifelt versuche, die richtigen Köpfe zu finden, oder aber weil ich mir den Mund fusselig rede, um dem Fachmann, in dessen Anwesenheit sich unsere Heizung plötzlich wieder vorbildlich aufführt, begreiflich zu machen, dass wirklich etwas nicht stimmen kann, wenn das Ding alle paar Stunden einen Warnstreik einlegt. Nach einigem Suchen findet natürlich jeder anständige Fachmann eine Fehlerquelle und so weiss ich auch, was ich Ende Monat mit dem Geld, das ich in meinem derzeit ziemlich kühlen Home Office verdiene, anstellen soll.*

Unsere betreuungsintensive Heizung bewahrt mich nicht nur vor allzu viel Beschaulichkeit, sie führt auch unseren ach so selbständigen Kindern vor Augen, wie unverzichtbar ich trotz allem noch bin. Solange „Meiner“ nämlich fast pausenlos unterwegs ist, liegt es ganz in meiner Macht, für halbwegs warme Verhältnisse zu sorgen.

Wenn man die Dinge von dieser Warte betrachtet, müsste ich eigentlich dankbar sein für den ganzen Mist.

* Und das ausgerechnet in einem Winter, in dem wir bislang rekordverdächtig wenig für Heizmaterial ausgegeben haben.

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Später Snack

Abends gegen zehn: Ich ziehe ein frisches Brot aus dem Ofen. Fünf Minuten später steht ein hungriger FeuerwehrRitterRömerPirat in der Küche. Er habe heute Abend noch kaum etwas gegessen, ob er vielleicht ein wenig Brot haben dürfe? Weil Ferien sind, erlaube ich den späten Snack ausnahmsweise. Kurz darauf ist auch das Prinzchen da. Trotz Ferien sollte er eigentlich schon längst schlafen, aber wer könnte denn so ungerecht sein, ihm den Wunsch nach Brot abzuschlagen, wo sein Bruder doch gerade genüsslich in seine Scheibe beisst? Und natürlich bringe ich es auch nicht übers Herz, den Zoowärter leer ausgehen zu lassen, als er in die Küche geschlichen kommt.

Nach der ersten Runde hätte ich wirklich gerne Feierabend, doch unsere Söhne sind anderer Meinung. So wunderbar sei das Brot, so viel besser als das Zeug aus der Bäckerei, so saftig und doch knusprig, schwärmen sie. Die Sache mit dem Feierabend könne ich glatt vergessen, wenn sie nicht mehr Brot bekämen.

Wie, um alles in der Welt, soll ich es bei dieser Schmeichelei fertig bringen, ihnen das spätabendliche Gelage übel zu nehmen und sie ohne einen weiteren Bissen Brot ins Bett zu schicken?

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Ziel verfehlt

Natürlich sollten unsere Kinder wissen, dass ich den AKW-Kühlturm, auf den wir freie Sicht „geniessen“, zutiefst verabscheue.

Sie sollten auch wissen, dass Atomenergie ziemlich viele Gefahren mit sich bringt.

Und wenn sie gross genug dazu waren, sollten sie häppchenweise erfahren, dass es ziemlich ins Auge gehen kann, wenn etwas schief geht.

Eines aber wollte ich auf gar keinen Fall: Ihnen Angst einflössen. Zu schlimm sind die Erinnerungen an die schlaflosen Nächte meiner Kindheit. Auf dem offenen Feld hinter unserem Haus wurden Sondierbohrungen durchgeführt, denn man wollte herausfinden, ob sich das Gelände als Atommüll-Endlager eigne. Natürlich verstand ich nicht, was das genau war, den Gesprächen meiner Eltern entnahm ich aber, dass es sich um eine fürchterlich gefährliche Sache handelte, mit der man besser nichts zu schaffen haben sollte. Wenn ich nachts von meinem Fenster aus die blinkenden Lichter des Bohrturms sah, packte mich deshalb jeweils die nackte Angst. 

Unsere Kinder sollten das nicht durchmachen müssen und so bemühte ich mich darum, keine Ängste zu schüren, wenn ich ihre vielen Fragen beantwortete. Ehrlich sollten sie sein, meine Antworten, aber nicht furchteinflössend. Bis vor Kurzem glaubte ich noch, das sei mir so halbwegs gelungen. Dann kam eines Tages Karlsson von der Schule nach Hause…

„Du bist ganz schön fies“, sagte er halb belustigt, halb vorwurfsvoll. „Die Eltern meiner Schulkollegen erzählten ihren Kindern jeweils, der Kühlturm sei eine Wolkenmaschine. Und was hast du gemacht? Hast uns erzählt, wie gefährlich das ganze Zeug ist und wie ihr wegen des Unglücks in Tschernobyl die Milch eurer Schafe nicht mehr trinken durftet. Alle anderen Kinder hatten diese romantische Vorstellung, nur ich sass jeweils abends am Fenster und malte mir aus, wie furchtbar es wäre, wenn das Ding in die Luft ginge.“

Tja, deutlicher kann man ein Erziehungsziel wohl kaum verfehlen.

Die Kehrseite meines Versagens: Immerhin scheint keines unserer Kinder eine innige Zuneigung zu AKWs entwickelt zu haben.

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Weckdienst

Morgen für Morgen das gleiche Theater mit dem Wecken, ganz egal, wie toll es an der neuen Schule auch sein mag.

Drei-, vier- oder gar fünfmal die Treppe hoch und runter, weil ihm schon wieder die Augen zugefallen sind.

Aufmunternde Worte, Ermahnungen, Witze – alles ohne Wirkung

Manchmal auch Streit und totale Verweigerung

Und dann plötzlich gestern Abend: „Ich will um die gleiche Zeit aufstehen wie Karlsson.“

„Der ist aber schon um sechs Uhr auf den Beinen…“

„Mir egal. Karlsson, weckst du mich morgen früh?“

Heute früh dann erst mal keine Spur vom FeuerwehrRitterRömerPiraten, obschon Karlsson den Weckdienst pflichtbewusst ausgeführt hat. Doch wenig später steht unser Morgenmuffel plötzlich in der Küche, ohne dass ich ein einziges Mal bei ihm im Zimmer gewesen wäre. Obendrein ist er auch noch ausgesprochen gut gelaunt.

Ich bin baff: „Was ist bloss in dich gefahren?“

„Weisst du, ich sehe Karlsson inzwischen so selten, dass ich morgens früher aufstehen muss, wenn ich ihn sehen will.“

Karlsson also… Vielleicht sollten wir ihm die Erziehungsberechtigung für den eigenwilligen jüngeren Bruder übertragen. Zumindest am frühen Morgen.

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Jetzt kommt alles auf den Tisch

Soziale Gerechtigkeit – Sexismus – die „Me too“-Debatte – Donald Trump – das WEF – Links- und Rechtsextremismus – Frauenqouten – Rassismus – Machtgier – vegane Ernährung – die Rodung der Regenwälder – fliegen oder nicht fliegen – die Frage, ob alle Männer Mistkerle sind – die Frage, ob Frauen es denn eigentlich besser machen würden, wenn sie an der Macht wären

Das alles bei einem einzigen Abendessen, je nach Altersstufe sehr differenziert oder ganz in Schwarz-Weiss. So schnell wechseln die Themen, dass man es kaum schafft, auf einzelne Aspekte einzugehen. Essen wird zur Nebensache, denn da ist eine Welt, die gerettet werden will.

Wenn sich die sieben Idealisten bloss darauf einigen könnten, wo der grösste Handlungsbedarf besteht.

Die Tage werden länger

Nein, ich meine nicht die Tatsache, dass es abends allmählich wieder länger hell bleibt. Die Rede ist von den Tagen, die immer länger werden, je grösser die Kinder sind.

Solange sie noch klein sind, sehnst du dir diese Tage herbei, denn du wiegst dich in dem Glauben, du hättest wieder mehr Freiräume, wenn die Knöpfe nicht mehr rund um die Uhr betreut sein müssen. Einen mehr oder weniger geregelten Tagesablauf würdest du dann haben, denkst du. Die Kinder würden dann so sehr mit sich selber beschäftigt sein, dass du in ihrem Leben nur noch eine Statistenrolle einnehmen werdest, fürchtest du. Abends würdest du gemütlich die Füsse hochlegen können, weil Teenager ja irgendwann ihr eigenes Programm hätten, bist du überzeugt.

Woran man nie denkt, solange die Kinder noch klein sind:

  • An die Hausaufgabenberge, die nach dem Abendessen bezwungen werden wollen
  • An den Heisshunger, der Teenager überfällt, wenn sie endlich fertig gelernt und das Abendessen bereits verdaut haben
  • An das tiefe Bedürfnis nach sehr lauter und sehr lebhafter Quality-Time unter Geschwistern. Ein Bedürfnis, das erst gestillt werden kann, wenn die dazu benötigten Geschwister wieder im Hause sind und nichts mehr zu erledigen haben – also in der Regel sehr spät am Abend…
  • An ihren Wunsch, auch endlich mal mit den Eltern den „Bestatter“ schauen zu dürfen
  • An das völlig veränderte Schlafbedürfnis: Ein Schläfchen gleich nach der Rückkehr aus der Schule und dann bis Mitternacht auf die Pauke hauen…
  • An junge Menschen, die den ganzen Tag nur einsilbiges Zeug von sich geben und dann, wenn Mamas Augen bereits auf Halbmast stehen, von einem unbändigen Mitteilungsbedürfnis ergriffen werden

Und irgendwann dämmert dir, dass du nicht weniger gebraucht wirst, wenn sie grösser sind. Die Einsatzzeiten haben sich einfach verschoben. 

(Noch Fragen, warum hier nicht mehr ganz so regelmässig gebloggt wird wie auch schon?)

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Ganz kurz nur

Montagnachmittag, 16 Uhr, „Meiner“ und ich sitzen bei einer Tasse Tee gemütlich am Tisch und unterhalten uns. Nach einer Weile kommt der Zoowärter nach Hause, erzählt von der Schule und bringt ein Problem zur Sprache, das wir gemeinsam zu lösen versuchen. Wenig später ist auch Luise da. Bevor sie in ihrem Zimmer verschwindet, lässt sie uns an ihrem Schultag teilhaben. Es dauert nicht lange, bis auch der FeuerwehrRitterRömerPirat zu uns stösst und von seinem Tag berichtet. Karlsson und das Prinzchen bekommen ihre Portion elterliche Aufmerksamkeit ein wenig später, aber auch sie müssen nicht ganz leer ausgehen. Für einen heiligen Moment sind wir genau die Eltern, die wir immer sein wollten. 

Für einen sehr kurzen, heiligen Moment…

Ein einziges falsches Wort reicht nämlich, um die Stimmung zu kippen und die Lawine loszutreten, die „Meinen“, den FeuerwehrRitterRömerPiraten und mich jeweils erfasst, wenn seine Ziele und unsere Ziele nicht die gleichen sind. Tja, und schon sind wir nicht mehr die ruhigen, gefassten Eltern, die für jedes ihrer Kinder ein offenes Ohr haben, sondern die Totalversager, die falsch machen, was man nur falsch machen kann. 

Und so endet auch dieser einstmals nahezu perfekte Tag damit, dass wir unsere Wunden lecken und uns die bange Frage stellen, ob wir es jemals schaffen werden, den besonderen Bedürfnissen unseres dritten Kindes gerecht zu werden. 

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Du sollst keine Ablenkung haben neben mir

Was haben wir doch immer gepredigt: „Leg das Handy weg, wenn du am Lernen bist! Nein, diese Snapchat-Nachricht kann jetzt warten. Du kannst dich so doch nicht konzentrieren. Ja, ich weiss, Snapchat verlangt sofortige Aufmerksamkeit, aber die Prüfung hat jetzt Vorrang. Hättest eben nicht erst zwei Tage vor dem Termin mit Lernen anfangen sollen. Nein, du kannst jetzt nicht schnell zwischendurch im Zimmer chillen gehen, du schaffst sonst nicht mehr den ganzen Lernstoff. Das haben wir dir doch schon hundertmal erklärt. – Sag mal, hörst du uns überhaupt zu?“

Immer und immer wieder dieselbe alte Leier, die irgendwann nicht nur Luise tüchtig auf den Geist ging, sondern auch uns.

Dann fiel eines Tages der berüchtigte Groschen, Luise fing nicht nur an zu büffeln, sondern auch weit im Voraus zu planen, wann sie mit der Vorbereitung für welchen Test anfangen muss und welchen Elternteil sie an ihrer Seite braucht, falls Fragen auftauchen sollten. 

Tja, und seither klingt die Leier eben so: „Papa, leg sofort dein Handy weg! Ich kann mich doch so nicht konzentrieren. Schau, du musst mir jetzt bei dieser Aufgabe helfen. Instagram kann warten. Ich hab nächste Woche einen wichtigen Test und ich muss mich rechtzeitig vorbereiten, damit ich noch Zeit habe, Unklarheiten zu klären. Man kann nicht immer alles bis zum letzten Moment aufschieben. Das solltest du doch wissen…“ 

Oder wenn etwas weniger Naturwissenschaftliches auf dem Programm steht: „Mama! Wohin gehst du schon wieder? Du musst jetzt nicht den Herd putzen und Pause kannst du dann später machen. Du sollst in der Nähe sein, damit du mir meine Fragen beantworten kannst, falls ich welche habe. Nein, du kannst jetzt auch nicht deine Mails checken, sonst hörst du mir wieder nur mit einem Ohr zu…“ 

Glaubt mir, wenn ich gewusst hätte, dass die ganzen Moralpredigten irgendwann auf uns zurück fallen, hätte ich damals, als sie noch nicht lernen wollte, meine Klappe gehalten.

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