So ginge das also mit dem Feierabend…

Kein Zweifel: Diese dritte Herbstferienwoche mit ihren unzähligen Fahrdiensten, den andauernd unterbrochenen Arbeitszeiten und dem verzweifelten Versuch, all den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, bringt wieder mal meine schlechtesten Seiten zum Vorschein. Wie sich das zeigt? Nun, wenn ich abends bloss ein einziges Mal sagen muss: „Kinder, ich brauche heute Abend einfach mal Zeit für mich. Bitte geht nach dem Essen gleich ins Bett“ und danach absolute Ruhe herrscht, kann dies nur eins bedeuten: Die haben mich und meine Launen dermassen satt, dass sie lieber schlafen gehen, als noch einen Moment länger in meiner Nähe zu sein.

Auch wenn es ganz nett ist, für einmal völlig kampflos Feierabend zu bekommen, finde ich, es sei allmählich an der Zeit, dass diese Herbstferien ein Ende nehmen. Ich mag es nicht, wenn sie lammfromm sind, bloss weil sie den Drachen in mir nicht aufwecken wollen. 

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Von guten und schlechten Müttern

Gute Mütter – das sollte ich inzwischen wissen – kommen nie zu spät, wenn sie ihren Nachwuchs zu irgend einem Anlass bringen. Gute Mütter kommen auch nicht auf die Minute pünktlich angerast, um ihre Knöpfe noch schnell aus dem Auto zu schubsen, bevor das Programm losgeht. Gute Mütter sind mindestens zehn Minuten zu früh da, damit man ihnen wichtige Infos weitergeben kann und damit sie Zeit haben, sich mit vielen Ermahnungen und Liebesbekundungen von ihrem Nachwuchs zu verabschieden. Es versteht sich von selbst, dass gute Mütter nie stammelnd von all den Baustellen, roten Ampeln und unvorsichtigen Fussgängern berichten müssen, um zu erklären, warum sie eine Minute zu spät angebraust gekommen sind, denn gute Mütter haben solche Widrigkeiten stets einkalkuliert, weshalb sie rechtzeitig losfahren, denn sie haben ja auch den ganzen Tag nichts anderes zu tun, als ihrem Nachwuchs zu Diensten zu sein. 

Schlechte Mütter wollen das einfach nicht begreifen und darum gehören sie bestraft und zwar so:

Besucherführerin*: „Gut, dann sehen wir uns um halb vier wieder.“

Mutter: „Um halb vier? Im Programmheft steht aber vier Uhr.“

Besucherführerin: „Das mag im Programmheft vielleicht so stehen, aber mit Kindern dauern die Führungen meistens nicht so lange.“

Mutter: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Veranstalter eine falsche Zeitangabe gemacht haben. Die machen das immer sehr korrekt…“

Besucherführerin: „Bei Kindergruppen brauchen wir nie zwei Stunden. Kinder haben viel weniger Fragen als Erwachsene. Seien Sie um halb vier unten auf dem Parkplatz.“ Und ihr Blick sagt: „Glauben Sie bloss nicht, ich würde Ihnen nicht ansehen, wie sehr Sie sich jetzt darüber aufregen, dass ich Ihre freie Zeit beschnitten habe. Rabenmütter wie Sie brauchen keine Kaffeepause.“

Tja, und so presst die schlechte Mutter all das, was sie sich für die zwei Stunden vorgenommen hat, in neunzig Minuten hinein, damit sie um halb vier auf dem Parkplatz ist. Ein Parkplatz, der selbstverständlich menschenleer ist, denn das Programm endet, wie von den Veranstaltern angekündigt, pünktlich um vier. 

Was die Besucherführerin nicht weiss: Schlechte Mütter sind immun gegen solche Strafen, denn schlechte Mütter haben stets ein gutes Buch in ihrer Handtasche, das es ihnen ermöglicht, sogar auf dem ödesten Parkplatz eine nette Pause zu verbringen. 

*Für dieses ganz und gar hässliche Wort übernehme ich keine Verantwortung. 

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Danke!

Endlich ist er da, der Aufschrei und auch wenn ich aus Rücksicht auf meine Kinder, die solche Geschichten nicht auf diesem Weg erfahren sollen, darauf verzichte, meine eigenen Erlebnisse in die Welt hinaus zu schreien, so möchte ich doch all denen danken, die es tun. Ich wünsche mir, der Schrei möge erst dann verhallen, wenn auch der letzte der Idioten, die jetzt sagen, wir hysterischen Weiber sollten nicht so ein Theater machen, es habe uns doch auch ein bisschen Spass gemacht, endlich die Klappe hält.

dahlien

Hausfrauenträume?

„Meiner“ war mit den Kindern neulich bei Schwiegermama und um mir eine Freude zu machen, brachte er mir einen dieser Kataloge nach Hause, die mit vielen blumigen Worten und grossartigen Versprechen Dinge anpreisen, die angeblich die Hausfrauenherzen höher schlagen lassen. Heute hatte ich endlich Zeit, mir diesen Katalog anzuschauen und jetzt weiss ich wieder, was mir zu meinem Glück alles fehlt. 

Ich habe zum Beispiel keinen Ei-Köpfer, der ein für alle Mal die Diskussion beendet, ob das Ei mit dem Messer oder mit dem Löffel korrekt geköpft wird. Gut, diese Diskussion ist eine der wenigen, die unserem Hause nicht geführt wird, aber es wäre dennoch schön, wenn man den Kompromiss einfach aus der Schublade ziehen könnte, falls sich doch einmal zwei ob dieser weltbewegenden Frage in die Haare geraten sollten. 

Leider ist auch noch keiner auf die Idee gekommen, wie elend mein Leben ohne Makronator ist. Da beglücken sie mich zum Geburtstag mit neuen Pflanzen für den Garten, schenken mir zu Weihnachten ein paar freie Tage und feiern mich am Muttertag mit Blumensträussen, aber dass mein Herz eigentlich nach einem Gerät verlangt, das mir dabei hilft, perfekt geformte Makronen aufs Blech zu zaubern, daran denkt natürlich mal wieder kein Schwein.

Ja, und wenn sie mich schon Pflanzen erfreuen wollen, warum bekomme ich dann keinen praktischen „Blatt-Glanz“ dazu geschenkt? Dieses zangenartige Ding, mit dem man jedes einzelne Blättchen auf Hochglanz polieren kann? Was wäre das doch für eine Freude, wenn ich täglich meine Putzrunde durch Garten, Gewächshaus und Wohnzimmer drehen könnte.

Wenn ich fertig poliert hätte, könnte ich mich den Fensterrahmen annehmen. Dank dem Rahmen-Clean würde sich dort nie wieder Schmutz ansammeln, was natürlich meine Lebensqualität enorm verbessern würde. Wie oft habe ich schon, wenn ich auf der Suche nach dem perfekten Satz gedankenverloren aus dem Fenster gestarrt habe, die Freude am Schreiben verloren, weil mein Blick auf meine dreckigen Fensterrahmen fiel? Noch irgendwelche Fragen, weshalb ich an einer hartnäckigen Schreibblockade leide?

Natürlich sind daran nicht alleine die Fensterrahmen schuld. Auch meine schmutzigen, verstaubten Steckdosen machen mir zu schaffen. Immer und immer wieder quält mich die Frage, wie ich die Dinger sauber bekommen soll. Ein Steckdosen-Reiniger würde diesen Qualen ein für alle Mal ein Ende setzen, aber natürlich fehlt auch der in meinem Haushalt. 

Je länger ich diesen Katalog studiere, umso mehr wird mir bewusst, wie armselig die Ausstattung unseres Haushalts ist. Ich habe keine Bettdecken-Klippse (sic!), die verhindern, dass der Bettbezug verrutscht, keinen Zauberschaum, der unser WC reinigt und keinen Spritzbeutelhalter, der meinen Spritzbeutel – den ich leider auch nicht besitze – festhält, während ich die zu spritzende Masse einfülle. Ich besitze weder ein Eier-Party-Tablett, in dem ich gefüllte Eihälften transportieren könnte, noch einen griesgrämig dreinblickenden Ei-Trenner, der das Eiweiss durch seine Nasenlöcher in die Schüssel fliessen lässt. Und ein praktisches Podest mit Schublade, das den Platz unter der Mikrowelle optimal nutzt, brauche ich mir gar nicht erst zu wünschen, da ich mein trübes Dasein ohne Mikrowelle fristen muss.

Solange ich alle diese wunderbaren Dinge nicht besitze, können meine lieben Mitmenschen doch wirklich nicht von mir erwarten, dass ich meine Hausfrauenrolle mit Begeisterung ausfülle.

Wobei, wenn ich es mir recht überlege, erwartet das hier ja gar keiner von mir. Vielleicht gebe ich doch keine Bestellung auf…

colmar

 

 

Kompliment

Das muss man sich mal vorstellen. Ich, 

… die Frau, die täglich maximal drei Minuten vor dem Spiegel steht,

… die morgens ihre knallbunten Kleider ziemlich wahllos aus dem Schrank zerrt,

… die vorzugsweise online shoppt, weil sie es in Kleiderläden keine fünf Minuten aushält, ohne nervös zu werden,

… die zwar nichts dagegen hat, sich hübsch anzuziehen, aber im Grossen und Ganzen auf Mode pfeift,

… die von ihrer Tochter immer und immer wieder zu hören bekommt, sie sei zwar ein netter Mensch, aber ihr Stil sei zum Davonlaufen, 

… ich also wurde heute von eben dieser Tochter gefragt: „Leihst du mir mal deine neue Jacke? Die ist sooooooooo schön.“

Dass ich den Tag noch erlebe, an dem ich fürchten muss, meine ausgesprochen modebewusste Tochter würde mir mein Lieblingsstück aus dem Schrank klauen, habe ich mir bisher in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Bisher hat sie sich nur an meinen Sachen vergriffen, wenn sie beim Verkleiden möglichst lächerlich aussehen wollte.

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Einige Umbau-Gedanken

Der Küchenumbau befindet sich in seiner zweitletzten Phase und es wird allmählich Zeit, einige Lehren aus der ganzen Sache zu ziehen:

  • Es gibt durchaus Gründe, weshalb „Meiner“ und ich keinen handwerklichen Beruf ergriffen haben. Sehr viele, sehr gute Gründe. 
  • Hat man die Vierzig überschritten, darf man sich nicht wundern, wenn die bestellten Küchenmöbel und der nicht bestellte Hexenschuss am gleichen Tag geliefert werden. (Die Hexe traf nicht mich, sondern „Meinen“, aber er hat ganz furchtbar tapfer auf die Zähne gebissen.)
  • Dass Teenager immer hungrig sind, haben wir bereits an anderer Stelle festgestellt. Dieser Hunger lässt sich leider durch einen Küchenumbau ganz und gar nicht beeindrucken. Du hast also die Wahl: Entweder, du arrangierst dich damit, dass  die Halbwüchsigen andauernd wie hungrige Wölfe in der Küche herumschleichen, um zwischen Schrauben, Bohrmaschinen und Brettern etwas Essbares zu ergattern, oder du schickst sie auf die Kebab-Jagd, damit du endlich in Ruhe schrauben kannst. 
  • Hilft Karlsson mit, bist du immer froh, wenn er sich bald einmal wieder dem Klavier oder der Geige zuwendet. (Auch bei ihm sind die Gründe, weshalb er keinen handwerklichen Beruf ergriffen hat, zahlreich.)
  • Hilft das Prinzchen mit, bist du immer traurig, wenn er sich wieder seinen Zeichnungen oder dem Spiel mit seinen Brüdern zuwendet. (Sieht zwar nicht so aus, als wolle er mal einen handwerklichen Beruf ergreifen, aber ich glaube, er könnte, wenn er wollte.)
  • Es gibt auch Kinder, die von dem ganzen Durcheinander gar nichts mitbekommen und die dich ganz verwundert anschauen, wenn du sie fragst, ob sie mal kurz helfen könnten. Helfen? Wozu? Soll die Küche denn nicht bleiben, wie sie jetzt gerade ist?

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Wie man sich selber an die Leine legt

„Wenn du mich heute noch einmal am Handy erwischst, darfst du es mir für die ganzen Herbstferien wegnehmen“, sagte er am Abend vor den Ferien. „Du bist aber ganz schön hart mit dir selber. Willst du dich wirklich dieser Versuchung aussetzen?“, fragte ich. Er wollte und natürlich ging es schief. Ich erwischte ihn und das Handy verschwand – auf seinen ausdrücklichen Wunsch – in einem Versteck.

In diesem Versteck war es heute nicht mehr, weil er es aufgespürt hatte. Zu dumm, dass ich ihm schon wieder auf die Schliche kam und so wird halt die handyfreie Zeit auf nach den Herbstferien verlängert.

Manche Kinder sind wirklich unglaublich talentiert darin, sich das Leben schwerer zu machen als nötig.

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Liebe Mitmütter

Glaubt mir, ich weiss nur zu gut, wie einsam und endlos die Tage sein können, wenn die Kleinen noch klein sind. Ich weiss auch, wie unglaublich gut es tut, endlich einmal einen ganzen Abend lang mit Freundinnen unterwegs zu sein. Dennoch muss ich euch sagen, dass es bestimmte Orte gibt, an denen weder ich noch sonst irgend jemand mithören möchte, was ihr einander zu erzählen habt.

Ja, ich weiss, die Ferien im Kinderhotel waren unglaublich toll. Endlich waren eure Knöpfe rund um die Uhr beschäftigt und ihr hattet Zeit zum Lesen. Und dann dieses Buffet! So viel gutes Essen und ihr musstet keinen Finger dafür krumm machen. Und natürlich wollt ihr auch noch über den USA-Trip reden, wo es so tolle Pancakes gab und wo ihr euch all die vielen Kilos, die ihr vorher mühselig abgenommen hattet, gleich wieder angefressen habt. Sogar euer Kleiner, der doch sonst nie etwas essen mag, hat da so richtig reingehauen. Der Schwiegervater hat dann natürlich wieder blöd gemeckert, aber das kennt man von ihm ja nicht anders. Ach, und wo wir schon von den Schwiegereltern reden….

So geht das in einem Fort, mit viel Gekicher und Gejammer und das macht euch so unglaublich glücklich, dass ihr keine Sekunde daran denkt, dass ihr euch die Sauna mit Menschen teilt, die hergekommen sind, um zur Abwechslung mal den Familenalltag hinter sich zu lassen. Also unterhaltet euch gefälligst über Dinge, die eure unfreiwilligen Mithörer auch interessieren. Oder unterhaltet euch am besten gar nicht, denn euer ewiges Geschnatter nervt gewaltig, wenn man versucht, möglichst viel Entspannung in die kurzen kinderfreien Stunden zu packen.

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Das Prinzchen leistet Widerstand

Das Prinzchen ist seit eh und je ein ausgesprochen pflegeleichtes Kind, das uns äusserst selten Kummer bereitet. Zwar ist er ein kleiner Sturkopf, aber da sich seine Sturheit selten gegen Familienmitglieder richtet, ist das nicht weiter schlimm. 

Jetzt aber hat er angefangen, auf einem Gebiet Widerstand zu leisten, auf dem ich keinen Widerstand dulde: Er will Asterix und Obelix nicht mögen, ja, er weigert sich rundheraus, mir zuliebe wenigstens einen Band zu lesen, um zu sehen, ob er den beiden Galliern nicht vielleicht doch etwas abgewinnen könnte. „Ich lese nur Tim und Struppi und sonst keine Comics“, beharrt er und es hilft nichts, dass der FeuerwehrRitterRömerPirat und ich ihm eine witzige Episode nach der anderen erzählen. Er will nicht, der kleine Prinz, und wenn er nicht will, dann ist er ähnlich stur wie Miraculix, wenn Obelix ihn um eine Portion Zaubertrank anbettelt. 

Aber warum, in aller Welt, muss das Kind unbedingt Asterix lesen? Na, warum wohl? Weil er ohne Kenntnis der ersten dreissig Bände auf die Idee kommen könnte, seine Mutter sei reif für die Klapsmühle, wenn sie am frühen Morgen schlaftrunken in die Küche geschlurft kommt und fragt: „Schalut schuschammen. Gibtsch hier wasch schu Trinken?“

Ein Ende in Sicht

Wie es unserer Küche gehe, wollte neulich jemand von mir wissen. Sie sei auf dem Wege der Besserung, antwortete ich und das ist sie tatsächlich.

Die Kühlgerät-Komödie hat ein gutes Ende gefunden. Das unnütze Ding, das nach wenigen Monaten bereits seinen Dienst verweigerte, ist auf Kosten der Firma abtransportiert und entsorgt. Das neue Gerät ist so wunderbar, dass mich jedesmal, wenn ich seine Türen öffne, leicht fröstelt, was ja bei einem Kühlschrank eigentlich normal ist, mich aber dennoch überwältigt, weil es sein Vorgänger nicht mehr unter die 10-Grad-Marke schaffte. 

Der Herd meiner Träume ist installiert, Schwiegermamas heilige Pfannen sind entsorgt uns seither wird nur noch in pinkfarbenen und hellgrünen Töpfen gekocht. Eine wahre Freude, die man allerdings immer nur ganz kurz geniessen kann, weil dieses Induktionszeug so wahnsinnig schnell ist.

Das Abwaschen in der Badewanne hat bereits vor einigen Wochen ein Ende gefunden und seit heute steht sogar wieder eine Maschine da, die uns bereitwillig die Arbeit abnimmt.

Wenn alles läuft wie geplant, sollten nächste Woche die Küchenmöbel fertig werden und dann ist er hoffentlich endlich Geschichte, der Umbau, der als eine der nervenaufreibendsten und zugleich eine der wunderbarsten Haushaltangelegenheiten in die Familiengeschichte eingehen wird. Nervenaufreibend, weil wir dabei Murphys Gesetz von vorne bis hinten und wieder zurück durchbuchstabiert haben. Wunderbar, weil immer dann, wenn wir uns nicht mehr zu helfen wussten, von irgendwo ein rettender Engel angeflogen kam, der uns aus der Patsche half. (Wo wir heute ohne diese Engel stünden, möchte ich mir lieber nicht ausmalen…)

Und so überwiegt jetzt, wo das Ende in Sicht ist, die Dankbarkeit, die die den Ärger allmählich verblassen lässt. Wobei er nicht gänzlich vergessen gehen soll, sonst kommen „Meiner“ und ich am Ende noch auf die Idee, uns ins nächste Abenteuer zu stürzen.

dahlie